Wednesday, February 17, 2010

Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView, HD Videofunktion) Double Zoom Kit inkl. DAL 18-55 und DAL 50-200

Buy Cheap Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView, HD Videofunktion) Double Zoom Kit inkl. DAL 18-55 und DAL 50-200


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Pentax K-x
x-tra cooles Design weil x-tra klein


Den Wunsch, die Situation festzuhalten und später Freunden zu zeigen oder sich später wieder dran zu erinnern hat doch eigentlich jeder. Nur leider liefern die benutzten "Werkzeuge" oft nur minderwertige Bilder oder bieten wenige Einstellmöglichkeiten. Das Mobiltelefon mit Fotofunktion ist zwar schön klein, aber leider ist die Bildqualität nicht ausreichend. Eine Kompaktkamera liefert zwar schon bessere Bilder aber begrenzt doch die Kreativität beim Fotografieren.
Beide Geräte sind schön klein und immer dabei. Nicht ganz so klein aber trotzdem noch so klein, dass man sie immer dabei haben kann ist die PENTAX K-x. Eine Spiegelreflexkamera für scharfe und brillante Bilder in jeder Größe. Dabei bleibt es Ihnen überlassen ob Sie den verschiedenen Automatiken vertrauen oder lieber eigenen Ideen umzusetzen wollen. Die PENTAX K-x ist über all dabei und macht alles mit.

x-tra cooles Design weil sie in x-tra vielen Farben daher kommt

Wenn die Kamera schon überall dabei sein soll, sollte sie auch besonders aussehen.
Die PENTAX K-x kommt in vier x-klusiven Farben daher. Hier findet jeder seine Lieblingsfarbe. Das klassisch schwarze Gehäuse mit schwarzem Objektiv für alle, bei denen Kamera nach Kamera aussehen soll. Schon beim Vorgängermodell sorgte das weiße Gehäuse für viel Gesprächsstoff. So wird auch das PENTAX K-x Gehäuse wieder mit einem weißen Objektiv angeboten. Neu ist die Gehäusefarbe Navy-Blau. Dieses Gehäuse wird mit schwarzem Objektiv geliefert und bestimmt viele Freunde finden.
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Technical Details

- HD- Viedeo Funktion
- Live View
- Kameraintegrierte Shake Reduction für alle Objektive
- Verbesserte Zeichnung in Schatten und hellen Bildteilen durch D-Bereichseinstellung
- Lieferumfang:USB- Kabel, Tragereimen, Blitzschuhabdeckung, Augenmuschel, Software, Eneloop Ladegerät
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Customer Buzz
 "Eierlegende Wollmilchsau!" 2010-01-09
By 2getherasone
Die Pentax K-x, in einigen Vergleichen und Reviews begrifflich irreführenderweise als "Einsteigerkamera" bezeichnet, kann als Konkurrent der Canon EOS 500D oder der Nikon D5000 betrachtet werden. Allerdings belegen unabhängige (wichtig!) Tests professioneller Fotografen, dass die Detailzeichnung und das Rauschverhalten der Pentax K-x (im Sinne der Gesamtbildqualität) sogar über den Ergebnissen der deutlich teureren Nikon D300s oder der Pentax K-7 (Beispiele) liegen. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Pentax K-x weitaus mehr zu bieten hat, als viele andere SLRs. Im Folgenden möchte ich kurz auf die Bedienung, Möglichkeiten der Konfiguration/ Ausstattung, Erfahrungen aus der Praxis, die Bildqualität und Tipps zum Kauf eingehen.



----- Die Bedienung:

Die Pentax-K-x zeichnet sich durch eine intuitive und auf kluge Weise simplifizierte Bedienbarkeit aus. Alle Knöpfe und Räder (1) liegen genau dort, wo man sie erwartet. Es ist den Konstrukteuren gelungen, Einsteigern in die Spiegelreflex-Fotografie eine unkomplizierte und übersichtliche Menüstruktur (nachträglich veränderbar) zu präsentieren - bei einem gleichzeitig hohen Umfang an vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten, was wiederum insbesondere für Semiprofis und Profis interessant ist. Meine persönlichen Vergleiche mit der Canon EOS 500d, der Sony Alpha 380 und der Nikon D5000 haben aufgezeigt, dass sich derzeit keine andere Kamera derart schnell und einfach (spontan) handhaben lässt, wie die Pentax K-x. Offensichtlich war ein primäres Kriterium im Lastenheft der Entwickler, eine SLR zu produzieren, die einfach Spaß macht - Auftrag erfüllt!



----- Möglichkeiten der Konfiguration/ Ausstattung:

Entgegen ihrer sehr einfachen Bedienbarkeit weist die Pentax K-x eine höhere Ausstattung als ALLE vergleichbaren SLRs aus. Nahezu alle Einstellungen, die das Fotografen-Herz begehrt, lassen sich manuell verändern bzw. konfigurieren. Eine Tastenbelegung mit Sonderfunktion ist ebenso möglich, wie eine Einflussnahme auf das gesamte Speicherverhalten (ISO, Belichtung, Weißabgleich, etc.) der Kamera. Der Autofokus der K-x arbeitet mit 11 Messfeldern und wegweisenden 9 Kreuzsensoren (Nikon D5000: 11/1, Canon EOS 500d: 9/1, Sony Alpha 380: 9/1) und ist sehr "treffsicher". Der Bildstabilisator der K-x befindet sich wie bei der Sony Alpha 380 im Gehäuse (beweglich gelagerter Sensor), was die Kosten für nachträglich anzuschaffende Objektive erheblich(!) reduziert (die 500D und die D5000 benutzen bildstabilisierte Objektive = höhere Folgekosten). Der maximale Empfindlichkeitsbereich der Pentax K-x ist mit der Canon vergleichbar: Per Sonderfunktion ist ISO 12.800 möglich. Der reguläre ISO-Bereich reicht bis 6400 (Canon, Sony und Nikon: 3200). Auf den Punkt gebracht bedeutet dies: Aufnahmen unter schwierigen Lichtbedingugen meistert die K-x besser als die preislich vergleichbaren Konkurrenzmodelle (und sogar darüber hinaus!). Auch die Zunahme des Rauschverhaltens in den Bildecken ist deutlich geringer als bei der EOS 500D und der D5000, was zu einer konstanteren Gesamtbildqualität führt. Das Blickfeld des Suchers bietet einen 96-prozentigen Sichtbereich (Canon, Nikon, Sony: 95%). Der Monitor ist mit 2,7 Zoll und 230.000 Pixeln vergleichbar mit dem der Nikon D5000 und der Sony Alpha 380, allerdings feststehend und nicht etwa kipp- (Sony) oder schwenkbar (Nikon). Da man in der Praxis generell zu Gunsten längerer Akkulaufzeiten jedoch primär den optischen Sucher bevorzugt und vermutlich eher seltenen auf die Live-View-Funktion (Bildvorschau am Monitor) zurückgreift, ist dieses Ausstattungsmerkmal für die meisten Fotografen nicht sonderlich kaufentscheidend, sondern eher eine "Spielerei" - zumal die 230.000-Pixel-Darstellung der K-x (ebenso wie bei der Nikon D5000, Canon: 920.000 Pixel) absolut gelungen ist und in der Praxis nicht negativ auffällt bzw. definitiv keinen "Qualitätsmangel" darstellt. In der Artefakt-Darstellung (ungewollte künstliche Strukturen/ Verzeichnungen in feinen Detailaufnahmen) schlägt die Pentax ALLE Konkurrenzprodukte - größtenteils sogar signifikant! Die übrige Ausstattung ist mit allen nur erdenklichen Eingriffsmöglichkeiten in Blende/ Belichtung, Schärfe/ Fokussierung, Kontrastierung/ Schattenaufhellung, Mehrfachbelichtung, HDR-Aufnahme, Verzeichniskorrektur(!), Farbschematisierung und -manipulation (gibt es in diesem Umfang nur bei Porofi-SLRs), HDR-Video-Funktion (sehr detailreich und flüssig (1280x720/30fps), deutlich schärfer und "ruckelfreier" als bei der Canon 500D oder der Nikon D5000), Staubentfernung usw. mehr als zufrieden stellend und derart umfangreich, dass man sich vor lauter Begeisterung schon mal in den Weiten der kreativien Optionen verlieren kann. Im Vergleich zu allen derzeit vergleichbaren SLR-Kameras bietet die Pentax K-x nicht nur die umfangreichste Ausstattung, sondern auch noch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis - und das mit Abstand.



----- Erfahrungen aus der Praxis:

Anschalten und los. Die Blenden- und Programmautomatiken (Makro, Portrait, Sport, Landschaft, Nachtaufnahme etc.) arbeiten sehr präzise und zuverlässig - auch ohne manuellen Eingriff in die kamerainternen Konfigurationsvariablen. Das Gehäuse ist klein, lässt sich aber auch mit sehr großen Händen sehr gut(!) festhalten. Entgegen der Canon EOS 500D und der Nikon D5000 liegt der kleine Finger der rechten Hand in diesem Fall unter dem Gehäuse. Bei den SLRs von Canon und Nikon, deren Body geringfügig größer ist, kann sich der kleine Finger nicht entscheiden, ob er versuchen soll, deren Haltegriff zu fassen oder ob es vorteilhafter ist, sich in einer etwas unbequemen Haltung unter das Gehäuse zu schieben. Die Verarbeitung ist - typisch für Pentax - top. Zwar besteht die K-x, wie auch die Canon 500D, die Sony Alpha 380 und die Nikon D5000, größtenteils aus Plastik - jedoch fühlt sie sich trotzdem sehr wertig und stabil an. Ein abgedichtetes Magnesiumgehäuse wie bei der Pentax K-7 oder der Canon 50D wäre super, würde jedoch den Kaufpreis der K-x deutlich anheben. Ich habe bereits Aufnahmen im Schneegestöber bei Eiseskälte (-15 Grad) angefertigt - und die K-x hat keine Blessuren davon getragen. Wer nicht unbedingt im strömenden Regen oder in vernichtenden Sandstürmen fotografieren will/muss, wird mit der Verarbeitungsqualität der K-x absolut zufreiden sein. Die SLR von Pentax ist leicht - aber überhaupt(!) nicht "klapprig" oder "billig" (Edelstahlchassis + Metallbajonett + Polycarbonatgehäuse = wie aus einem Guss). Bei längeren Foto-Sessions ist das geringe Gewicht mitunter sehr vorteilhaft. Das Zusatzdisplay auf der Oberseite (eine klassische Eigenschaft preislich höher angsetzter SLR-Modelle) vermisse ich nicht. Als Akkus dienen wiederaufladbare Batterien (4 AA, ein Alleinstellungsmerkmal der Pentax K-x). Das hat Vor- und Nachteile: Die Akkus halten nicht ganz so lang wie Spezial-Akkus, allerdings geht einem "nie der Saft aus" - Tankstellen mit Nachtbetrieb sei Dank. In der Praxis sind mit guten Akkus (siehe unten/ Tipps zum Kauf) etwa 400-1200 Fotos möglich - je nachdem, wie oft man die Live-View-Funktion, die Wiedergabe von Bildern, Video-Aufzeichnungen oder die manuellen Einstellungsmöglichkeiten nutzt. Des Weiteren zeigt sich in der Praxis, dass die K-x nicht nur schnell aufnahmebereit ist, sondern mit 4,3 Bildern pro Sekunde (JPG: 17 in Folge, RAW: 5 in Folge) auch sehr schnell fokussiert und auslöst (Nikon D5000: 4 B/S, Canon EOS 500D: 3,4 B/S, Sony Alpha 380: 2,8 B/S).



----- Die Bildqualität:



Fantastisch. Während ich es gewohnt war, von 20 Bildern einer Serie maximal 1 Foto ausstellungsfertig nutzen zu können, ist der Verschnitt mit der Pentax auf ca. 3:1 geschrumpft. Das Rauschverhalten ist 1-A und die Detailschärfe (ein typisches Qualitätsmerkmal für Pentax-Kameras) hervorragend. Pentax-Kameras litten in der Vergangenheit (z.B. K200D/K-7) unter einem Interessenkonflikt: Maximale Darstellungsschärfe (positiv) brachte ein höheres Rauschverhalten (negativ) mit sich. Durch den Einsatz des neuen CMOS-Sensors von Sony gelang es Pentax bei der K-x, das Rauschverhalten bei nahezu gleichbleibender Detailschärfe deutlich zu reduzieren (besser als bei der Sony Alpha 380). Bis ISO 800 ist kaum Qualitätsverlust bemerkbar. ISO 1600 ist gut bis ok, ISO 3200 zu großen Teilen (abhängig vom Motiv) gerade noch bis DIN-A-2 verwertbar. ISO 6400 und ISO 12.800 sind tatsächlich noch annehmbar (gemessen am Posterformat). Erstaunlich: Wendet man spezielle Fotobearbeitungsprogramme an, die das Rauschen aus den Bildern heraus rechnen, sind sogar Aufnahmen bis ISO 6400 postertauglich und ISO 12.400 genügt teilweise noch für tolle DIN-A-3-Abzüge (mit Abstrichen). Die Nikon D5000, die Canon EOS 500D und sogar die Nikon D300S oder die Pentax K-7 können hinsichtlich der Bildqualität jedenfalls bei genauerer Bertrachtung nicht mit der Pentax K-x konkurrieren. Einem Laien mag dies nur partiell auffallen, professionellen oder ambitionierten Fotografen hingegen mitunter deutlich. Die Canon EOS 500D bietet zwar mit 15,1 Mio. Pixeln (Pentax K-x: 12,4 Mio.) eine höhere Gesamtauflösung, aber der CMOS-Sensor ist mit 22,3 x 14,9 mm (Pentax: 23,4 x 15,6 mm) kleiner als bei der Pentax-SLR (= Verlust von Detailschärfe und weniger Lichtreflexion pro Pixel). Der Sensor der Nikon ist mit 23,6 x 15,8 mm etwas größer, allerdings wirken die Bilder der D5000 "schwammiger" und scheinen zumindest optisch (Test bestätigen dies nicht!) eine geringere Detailauflösung als die Pentax K-x zu bieten. Ein weiterer Vorteil der Pentax K-x ist die Möglichkeit, Bilder als JPG, RAW oder RAW+ abzuspeichern. Hierbei verwendet Pentax das DNG-Format (generell kompatibler zu Bildbearbeitungsprogrammen, insbesondere zu Photoshop). Die Kompressionsrate der JPG-Fotos beträgt bei der Pentax K-x 1:6 - was keinen "sichtbaren" Qualitätsverlust im Vergleich zu RAW-Aufnahmen bedeutet (Grenze: 1:7, Canon EOS 500D: 1:9, Nikon D5000: 1:8, Sony Alpha 380: 1:11).



----- Tipps zum Kauf:

Die verschiedenen Bundle-Pakete werden mit älteren Objektiven ausgeliefert. Besser: Das Gehäuse separat kaufen und die neuen Objektive gesondert bestellen. Beim Standartobjektiv "Pentax smc-DA 50 - 200 mm / 4,0 ~ 5,6" unbedingt auf die Bezeichnung "II (2)" achten, da das erste noch mit Plastik-Scharnier ausgestattet war - wohingegen das neue ein Metall-Scharnier besitzt (ist stabiler). Auch die Auto-Focus-Eigenschaften wurden geringfügig verbessert. Ein gutes und günstiges Standart-Zoom-Objektiv ist das "Sigma 55-200mm 4-5,6 DC". Als günstiges Reise-Tele-Allround-Objektiv empfiehlt sich das "Tamron AF 18-250mm 3,5-6,3 Di II LD ASL". Hinsichtlich der Akku-Batterien haben sich die qualitativ hochwertigen "Sanyo eneloop AA Mignon" als sehr zuverlässig erwiesen (äußerst geringe Entladung auch bei längerer Nichtbenutzung). Im Lieferumfang (unbedingt beachten!) der Kamera im Bundle Paket sind an für sich 4 dieser Batterien + 1 Ladegerät enthalten. Das Ladegerät von Sanyo ist jedoch überaus simpel und eher unzuverlässig - mitunter weist es Fehlfunktionen auf. Besser: Das günstige und reisetaugliche "Ansmann Photo Cam 4 Ladegerät" mit digitaler Statusanzeige extra bzw. nachträglich kaufen. Ach, und: Display-Schutz-Folie nicht vergessen :)



----- Fazit:

Die Pentax K-x als ein "ultimatives Meisterwerk der Technik" zu bezeichnen, wäre sicherlich inkorrekt. Dennoch ist sie ein wegweisendes Konstrukt des derzeit technisch Machbaren - und das zu einem sehr günstigen Preis. Die SLR ist sehr gut ausgestattet und erstklassig verarbeitet, macht extrem viel Spaß, liefert einwandfreie Bilder, bietet viele Features von Profi-SLRs und ist sowohl stylisch (auch in verschiedenen Farben erhältlich), als auch handlich. Wozu kompliziert, wenn es auch einfach geht? Auf Grund meiner Praxiserfahrungen kann eine absolute Kaufempfehlung für Amateure und Semi-Profis aussprechen. Die K-x schlägt sowohl die Canon EOS 500D, als auch die Nikon D5000 und die Sony Alpha 380 im Hinblick auf Ausstattung, Konfigurationsvielfalt und Bildqualität um Längen (das belegen sowohl meine Erfahrungen, als auch unabhängige(!) Tests). Sie macht sogar preislich höher angesiedelten Kameras wie der Nikon D300s, der Sony Alpha 500/ 550 oder der Pentax K200D/ Pentax K-7 ernsthaft Konkurrenz - und das zu einem Einsteigerpreis. Die Einfachheit der Bedienung und die vielzähligen Konfigurationsmöglichkeiten sind vorbildlich. Die marginalen Defizite im Vergleich zu professionellen SLRs sind durchaus zu verschmerzen: Das zweite Display auf der Kameraoberseite vermisst kaum jemand und die höhere Auflösung über 12,1 Mio. Pixel ist nur wichtig für Poster weit über ein DIN-A-2-Format hinaus. Die Verarbeitung ist auch ohne Magnesium-Gehäuse sehr gut, wertig und absolut alltagstauglich. Auch die Folgekosten - ein nicht zu unterschätzendes Kaufkriterium(!) - bleiben überschaubar: Dank des integrierten Bildstabilisators sind auch qualitativ ansprechende/hochwertige Objektive relativ günstig. Die Nutzung simpler AA-Batterien (4) hat in der Praxis etwas für sich. Nachträgliche Anschaffungen für die Canon EOS 500D oder die Nikon D5000 sind insgesamt deutlich höher (Akkus, Objektive) - ohne sich im Vergleich zur K-x in der Bildqualität oder im alltäglichen Umgang zu rentieren. Am Ehesten ist die Sony Alpha 380 mit der Pentax K-x vergleichbar - allerdings ist die Ausstattung der K-x umfangreicher, die Bildqualität besser und die Sony bietet keine HD-Movie-Funktion (bei der K-x wirklich hervorragend). Das schwenkbare Display der Sony Alpha 380 ist in der Praxis eher unwichtig. Mit der K-x gelingen sowohl ambitionierten Fotografen, als auch Hobbyknipsern, erstaunlich gute Bildergebnisse (auch unter sehr schwierigen Lichtverhältnissen).

Customer Buzz
 "Die einzige Spiegelreflex mit AA-Stromversorgung!" 2009-11-10
By Swinging Macedonia (Ossiland)
Die K-x löst bei Pentax nach etwa einem Jahr die K-m ab, und es gibt einige wichtige Verbesserungen. Dieses Set mit zwei Objektiven scheint nur in schwarz erhältlich zu sein, obwohl die Kamera in verschiedenen Farben hergestellt wird. Ohne den Silberstreifen würde sie mir übrigens besser gefallen, auch das "Wählrad" hinten-unten-rechts hätte etwas größer ausfallen dürfen.



Dass JPG und RAW gleichzeitig abgelegt werden können, ist inzwischen in dieser Preislage schon normal. Nicht selbstverständlich ist dagegen, dass beide Kit-Objektive (Brennweitenverlängerung 1,55) den gleichen Gewindedurchmesser (E 52) haben (da spart man beim Zubehör). Eventuell kann man sich ja überlegen, eine (Macro-)Festbrennweite zuzulegen. Festbrennweiten sind noch einen Tick schärfer als Zoom-Objektive, das günstigste liefert die Firma Sigma (allerdings E 55). Die Bildbearbeitungsfunktionen in der Kamera sind überwiegend Schnickschnack, man sollte generell die Fotos zunächst möglichst roh auf dem PC speichern. Arbeit spart natürlich die HDR-Funktion, welche aus drei Einzelbildern gleich ein High Dynamic Range Image zusammensetzt. Aber auch hier gilt, dass PC-Software aus mehreren verschieden belichteten Ausgangsbildern eine höhere Qualität erreichen kann.



Meines Wissens nach die einzige aktuelle Spiegelreflexkamera, die die standardisierten runden Batterien beziehungsweise Akkus verwendet. Ich halte es für ein ganz starkes Plus, wenn ich keine sauteueren Sonderkonstruktionen verwenden muss. Bin ich mal mehrere Tage in der Pampa, ziehe ich einfach mit drei oder vier frisch geladenen Akkusätzen los. Abgesehen davon, dass ich in Sibirien keine Spezialanfertigungen kriege und einige Spezialanfertigungen auch in Deutschland nur wenige Jahre lang erhältlich waren.



Ergänzung meiner Rezension nach vier Wochen:



Die bereits erschienene Januar-Nummer 2010 der PC-Zeitschrift Chip bewertet DSLRs unter 1000 Euro. Die K-x schneidet als Preis-Leistungs-Sieger ab. Besonders gelobt werden neben der Stromversorgung die Schnelligkeit und die Videoqualität.


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