Wednesday, March 31, 2010

Pentax K200D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Bildstabilisator) nur Gehäuse

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10.0Megapixel/ Brennweitenverlängerung Faktor 1,5/ 2,7 Zoll Display/ SD-/SDHC CardCard Slot/ ISO bis 1600/ Spritzwasser- und Staubdicht/ Bildvergleichsmodus/ inkl. Standardbatterien, Kabel. Nur Gehäuse!
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Technical Details

- Dust Alert System
- 10,2 Megapixel CCD
- Opto-magnetische Shake Reduction (SR)
- Staub- und wassergeschützt mit 60 Dichtungen
- Lieferumfang:Kamera, Videokabel I-VC28, USB Kabel I-ISB17, Trageriemen O-ST53, Okularklappe M, Blitzschuhabdeckung FK, Augenmuschel FO, Gehäusedeckel, Software S-SW74, AA Alkaline Batterien 4Stk.
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Customer Buzz
 "Abstellgleis oder Zwischenlösung" 2010-02-16
By tom l. (regensburg)
Nachdem klar war, daß ich mich von Sony zurück ins Pentaxlager bewege, stellte sich die Frage, welche Kamera solls denn sein. Aktuell hat Pentax zwei Kameras im Angebot. Das Topmodell die K-7, sowie die kleinere, auf Basis der K-m entstandene K-x. Letztere reizte mich durch ihre guten Kritiken in Tests und in der Fachpresse. Nach einem Vororttermin war klar, weder die K-x noch die K-7 waren für mich das Maß der Dinge. Mein Fotohändler bot mir darauf eine K200D zu einem unschlagbaren Tarif an, nicht ohne mir zu sagen, daß da wohl in nächster Zukunft etwas Neues zu erwarten ist.



Ich hab nicht lange überlegt und mich für das Auslaufmodell K200D entschieden. Warum? Natürlich spielten ökonomische Gründe auch eine Rolle, allerdings hat die K200D auch ein paar erwähnenswerte Stärken. Einer der Punkte der mir an der K200 sehr gefällt ist die Verarbeitung und die Haptik. Das ist kein Vergleich zur sehr plump und plastiklastig wirkenden K-x. Die 200er hat ein zweites Display. Das hatte mir schon an der K10, sowie an der Zwanziger gut gefallen und das hab ich an der K-x einfach vermisst. Ein No-Go der K-x ist der fehlende AF-Punkt im Display. Das war für mich als klassischer Sucherbenutzer nicht aushaltbar. Die K-x ist noch einen Tick kleiner wie die K200 was für meine Hände einfach nicht passen will.

Bedienung und Menü hatte ich durch meine Pentax Vergangenheit schnell raus. Die Bedienelemente passen und das System der 200er ist zudem, wie schon K10 und 20, aufwendig abgedichtet. Auch die Tatsache, daß es für die K200 einen bezahlbaren Batteriegriff gibt, hat mir die Entscheidung für die "alte Gurke" leicht gemacht.



Natürlich ist die Technik der K200D längst veraltet. Die 200er ist eine aufgemotzte K100 und hat so schon einige Jahre auf dem Buckel. Weder die Bildfolge noch die ISO Werte kommen annähernd an eine K-x heran. Auch die Bildqualität ist, besonders beim Thema Weissabgleich, eher ein Kontrapunkt für die K200. Allerdings sind das Parameter die, zumindest zum Teil, beeinflußbar sind. Mit ein wenig mehr Überlegung und einem Tick bewussterem Fotografieren, kann die "alte" durchaus tolle Bilder produzieren. Da ich ein paar tolle Pentax Linsen besitze, bin ich diesbezüglich sehr zuversichtlich. Der Schwerpunkt liegt bei mir in der manuellen Fotografie, so kommen einige der genannten Schwächen bei mir nicht so zum Tragen.

Perfekt finde ich die Befeuerung mit Energie aus AA Akkus. Die K200 geht im Übrigen auch sehr sparsam damit um. Ich verwende Eneloops und bin damit bestens zufrieden.



Kurz und knapp



Positives:

+ Verarbeitung und Haptik

+ Abgedichtetes System

+ Zweites Display

+ ergonomischer

+ Anschaffungspreis

+ günstiges Zubehör

+ gute Bildqualität

+ mit AA Akkus zu betreiben



Negatives:

- Bildfolge

- Weissabgleich nicht 100%ig

- AF Treffsicherheit



Mein Fazit: Natürlich ist mit der K200 im Vergleich mit neueren Modellen dieser Kameraklasse kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Allerdings ist die K200 für mich als Zwischenlösung eine durchaus sehr gute Wahl. Mit den Schwächen der K200 kann ich gut leben. Die lieblose Verarbeitung der K-x sowie die ins andere Extrem verfallende Ausstattung der K-7 lassen mir keine andere Wahl. Leider fehlt im Pentax Programm eine stark aufgewertete K-x, bzw. eine abgespeckte Variante der K-7, je nachdem von welcher Seite man es betrachtet.

Qualitätsmässig ist die K200 die bessere K-x und deshalb jetzt auch mein Eigen.

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 "Höchste Qualität" 2010-01-17
By Franz Kindler (Wien)
Habe mich für dieses Modell entschieden, da es mechanisch robust konstruiert und gegen äussere Einflüsse gut gedichtet wurde. Obwohl die Digitalmodelle von Pentax einigermaßen größer sind, als die alten mechanischen Modelle, komme ich auch mit meinen kleineren Händen gut damit zurecht.

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 "Super auch für Umsteiger geeignet !!!" 2008-07-02
By mmlotte
Seit kurzem bin ich von einer Kompaktkamera auf Spiegelreflexfotographie umgestiegen. Da ich schon kompakt mit PENTAX fotographiert habe und immer zufrieden war, habe ich mich auch bei der D-SLR Kamera für eine PENTAX K200D entschieden. Diese Kamera ist für Nutzer, wie mich, ein echter Hammer. Am Anfang, wenn man noch keine Ahnung hat, wofür die vielen Knöpfe und Einstellmöglichkeiten gut sind, nutzt man einfach die ganzen Motivprogramme (muß man ja keinem verraten). Später wechselt man zu den Halbautomatikprogrammen, Sv, Av,und Tv und testet damit erste selbstgewählte Einstellung. So sucht die Kamera z.B. zu einer vorgegebenen Zeit die optimale Blende oder zu einer vorgegebenen Blende die ideale Verschlußzeit. Mann kann natürlich auch alles manuell einstellen aber soweit bin ich noch nicht.

Mein Fazit ist: die K200D ist Ihr Geld wert und die Möglichkeiten mit der Kamera zu arbeiten, scheinen für mich (Amateur-kein Profi)schier unendlich zu sein.


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Tuesday, March 30, 2010

Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Gehäuse

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K-7 - Digitalkamera - SLR
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Technical Details

- Neue CMOS-Sensorengeneration (23,4 x 15,6 mm) mit 15 MP für verbessertes Rauschverhalten und Erhöhung des Dynamikbereichs
- Serienbildgeschwindigkeit von 5,2 B/Sek durch 4 Kanaltechnik und neuer Prozessortechnik PRIME II
- Umfangreiche Funktionen zur Verbesserung des Dynamikbereichs. Gehäuse aus Magnesiumlegierung - dadurch besonders stabil
- Hartvergüteter 3 Zoll Monitor mit Kratzschutz. 77 Dichtungen gegen Staub und Spritzwasser
- Lieferumfang: D-LI90 (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, AV-Kabel, Bajonettdeckel, Suchermattscheibe, Okulardeckel, Augenmuschel, Blitzschuhabdeckung, Schultergurt, Software
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 "Der Foto-Monolith mit erstklassigen Fotoergebnissen" 2010-03-30
By Niels Sander
Diese Kamera kommt wie ein Monolith daher: Absolut erstklassige Verarbeitung wie aus einem Guss. Sie legt sich trotz geringer Größe wie ein Handschmeichler auch in große Hände. Ich hatte vorher die K10 und die K20 und bin absolut begeistert. Nicht nur die Haptik passt, sondern auch die fotografischen Eigenschaften und die schier unendlichen Features überzeugen absolut. Besonders begeistert die hohe Geschwindigkeit im Vergleich zur K20, die auch Sportfotografen anziehen dürfte.



Und wer in Test etwas über schlechteres Rauschverhalten und eingeschränktere Bildqualität liest: Die Grundeinstellungen der Kamera, die bei Pentax anders als bei Canon oder Nikon nicht so bearbeitungsintensiv daherkommen, entsprechend ändern und schon relativiert sich das.



Diese Kamera kann ich nach diversen Systemwechseln und 30 Jahren Fotoerfahrung besten Gewissens empfehlen.

Customer Buzz
 "Leider teilweise ein schlechter Scherz. (KEIN PICTBRIDGE etc.)" 2010-02-07
By Teye Gerbracht
Ich möchte hier nicht auf die ausserordentlichen Fähigkeiten der K7 eingehen die sie Zweifelsohne besitzt - JEDOCH muss ich darauf hinweisen dass Pentax auf dem europäischen Markt ganz offen Kunden betrügt: Im offiziellen Pentax K7 Datenblatt ist die PICTBRIDGE-Kompatiblität angegeben, DIES entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Die K7 ist jetzt schon einen so langen Zeitraum verfügbar dass es wohl kaum zu erwarten ist die PICTBRIDGE-Kompatiblität noch durch ein Firmware-Update zu erhalten.



Bei einer so langen Reihe von Kameras welche alle über diese kleine aber wichtige Eigenschaft verfügten klingt es geradezu lächerlich dass das neue Pentax-Flagschiff nicht damit dienen kann.



Ich denke man wird von seitens Pentax auch nicht updaten sondern einfach das nächste Modell wieder damit ausstatten und die K7 Käufer im Regen stehen lassen (Man kann sich ja einmal im Jahr ne neue Kamera kaufen).



Ich für meinen Teil werde es mir in Zukunft genau überlegen ob ich mir etwas von einer offensichtlich Kunden-betrügenden Firma kaufe oder nicht.

Customer Buzz
 "Pentax K-7" 2009-12-17
By A. Kitzmann (Hamburg)
Ein kurzer Überblick über meine Erfahrungen mit der K7 - auch im Vergleich mit der K20.



Das Gehäuse ist klein, handlich und sehr robust, der Griff gut ausgeformt und alle Knöpfe top bedienbar.

Das große Display ist und auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar.

Zahlreiche Icons geben Auskunft über die aktuellen Einstellungen der Kamera. Sehr sinnvoll.



Die neue Sensorreinigung macht einen guten Eindruck.

Spritzwasserschutz und Staubschutz kenne ich bereits von der K20. Hat sich bei mir bereits bestens bewährt.

Zum Blitzen sind alle notwendigen Anschlüsse vorhanden. Der interne Blitz bringt alle Modi mit die man sich wünscht.

Der Bildstabilisator korrigiert zuverlässig.

Meine Objektive von der K20 konnte ich problemlos weiterverwenden.



Die Menüführung der K-7 hat sich ebenfalls weiter entwickelt, es ist sehr umfangreich aber dennoch übersichtlich und ohne scrollen bedienbar.

Das Modusrad ist mit einem kleinen Knopf gegen unbeabsichtigtes Verstellen gesichert. Sehr praktisch.

Zwei Drehräder erlauben wie gewohnt die schnelle Wahl von Belichtungszeit und Blende.

Die Kamera lässt sich in vielerlei Hinsicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

HDR Aufnahmen zusammenfügen oder eine Farbkorrektur sind nach kurzer Orientierung im Menü kein Problem.

Nach wie vor das Adobe RAW Format (DNG) zur Verfügung.

Die eingebaute Intervallfunktion verschafft eine Menge Möglichkeiten. In dieser Kameraklasse nicht selbstverständlich.

Die Bildqualität ist wie schon beim Vorgänger sehr scharf.

Auffällig ist, das der Autofokus im Vergleich zur K20 schneller geworden ist.

Auch ist die Kamera sehr leise während der Bedienung.

Der Serienbildmodus mit ca. 5 Bildern pro Sekunde hat ggü der K20D deutlich zugelegt.

Die eingebaute Wasserwaage ist in einigen Situationen sehr hilfreich.

HD Videofunktion und HDMI Anschluss sind auch an Bord.



Fazit:

Alles in allem bin ich begeistert von den Weiterentwicklungen. Die Pentax K-7 ist eine Kamera die für meine Begriffe in dieser Klasse unschlagbar ist.

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 "Die beste digitale Spiegelreflex, die ich je hatte" 2009-11-10
By Bermuda Ftb Gmbh (Bochum)
Bin seit ca. 6 Wochen stolzer Besitzer einer K-7. Und was soll ich sagen:



Es ist die beste ( digitale ) Spiegelreflex, welche ich je hatte.



Habe vor dem digitalen Zeitalter lange Zeit mit Mittelformatkameras fotografiert und war dadurch im Anfang von digitalen Spiegelreflex Kameras nicht so begeistert.

Aus der Not heraus, Pentax hatte vor 5 Jahren noch kein so gutes digitales Objektivsortiment wie heute, habe ich über 4 Jahre mit dem Olympus FourThirds System fotografiert, welche mich aber letztendlich nicht voll überzeugt hat.

Fast ein Jahr habe ich dann mit einer K20D fotografiert, welche ich als Einstieg in die digitale Pentax Fotografie gesehen habe

Durch Zufall bin ich dann auf die K-7 gestossen und war sehr erstaunt, wie grazil diese Kamera ist und wie toll sie aufgrund ihrer Ergonomie in den Händen liegt.

Nach kurzem Ausprobieren und ein paar (Probe) Einstellungen und Schüssen stellt man sehr schnell fest, dass diese Kamera voll durchdacht ist.

Neben ihren geringen Abmessungen und ihrem benutzerfreundlichen Gewicht mit 670 Gramm zuzgl. Akku ( ich hasse es Brikettschwere Kameras durch die Gegend schleppen zu müssen ) punktet sie auch dadurch dass ihr Regen und Staub/Sand nichts ausmachen.

Letzteres sollte man auch in unseren Gefilden nicht unterschätzen, denn ich habe schon bei 2 Fotofreunden miterlebt, was es heißt, wenn Staub in den Sensor kommt, hat ähnliche Folgen wie ein Getriebeschaden beim Auto.



Die K7 ist übrigens eine der wenigen Kameras, welche über einen ca. 100% Sucher verfügt, die meisten Kameras haben nur einen Sucherausschnitt von ca. 95%, was bei Aufnahmen wo es um Genauigkeit des Bildausschnitts geht, störend sein kann.



Beim fotografieren ist es mitunter nicht immer einfach ist die Kamera exakt waagerecht zu halten, man glaubt oft, man hätte die Kamera beim Auslösen gerade gehalten, es stellt sich im nach hinein aber dann heraus, dass nur 1 oder wenige Millimeter nicht ganz waagrecht ein schiefes Bild gemacht haben, auch hier ist die K-7 jedoch gegen gerüstet, indem sie über eine eingebaute digitale Wasserwaage verfügt.

Natürlich gibt es diverse Bildbearbeitungsprogramme mit denen sich ein nicht gerades Bild richten lässt, aber durch eine Begradigung durch Bildbearbeitung verschiebt ich zwangsläufig auch die Schärfeebene, d.h. das Bild ist dann gerade, aber mitunter nicht mehr ganz scharf.

Damit man nicht, um solche störenden Bildeinflüsse zu vermeiden, immer mit einer kleinen Wasserwaage aufgesteckt auf dem Sucher herumläuft, hat sich Pentax offensichtlich was sehr benutzerfreundliches einfallen lassen, nämlich die K-7 hat eine eingebaute Wasserwaage, welche unbestechlich durch Balken dem Benutzer anzeigt, in welcher Position die Kamera exakt waagerecht ist.



Gegenüber ihren Vorgängermodellen K20D und K10D ist die K-7 sehr schnell geworden, mit über 5 Bildern pro Sekunde geht kein Motiv mehr daneben oder verloren.



Ihre technische Grundausstattung kann meines Erachtens locker mit allen anderen Premium D-SLR mithalten. Dass eine Kamera in dieser Preisklasse über sämtliche Belichtungsmöglichkeiten, Mess- sowie Fokussiermethoden ( Programm, Blenden, Zeitautomatik, Manuelle Belichtung, Belichtungsreihen, Mehrfeld, Matrix und Spotmessung etc. etc. ) verfügt, ist für mich selbstverständlich. Deshalb schenke ich mir in dieser Rezension darauf explizit einzugehen.



2 technische Schmankerl aus der Pentax Schmiede möchte ich dennoch hervorheben:



Einmal die Möglichkeit eine HDR Aufnahme ( HDR steht für High Dynamic Range ) zu erzeugen, welches bedeutet, dass die Kamera die Möglichkeit bietet, ( logischerweise mit Stativ ) 3 Aufnahmen aus 3 verschiedenen Belichtungswerten, nämlich: normal, unterbelichtet und überbelichtet zu einem zusammen gesetzten Kompositbild zu kombinieren.

Habe dieses mehrfach ausprobiert, die Ergebnisse sind vor allen Dingen bei schwierigen Lichtverhältnissen überzeugend.



Die zweite Möglichkeit sind die diversen Digitalfilter, über welche die K-7 verfügt.

Neben dem Allerweltsmonochrom Filter verfügt die K-7 über diverse andere Filter wie einen Extrahierungsfilter, gibt dem Bild an einem markanten Punkt eine bestimmte Farbe, welche man aussuchen kann, der Rest ist dann in schw/w.

Ein weiterer digitaler Filter ist der sogenannte Wasserfarbenfilter. Dieser lässt bei Anwendung das Foto wie ein gemaltes Bild aussehen. Das gleiche gilt für den Pastellfilter, dieser erzeugt wie der Name schon erahnen lässt, ein Foto, welches wie ein Pastellbild wirkt. Daneben gibt es u.a. noch einen Retrofilter, Kontrastfilter ( schafft höheren Kontrast ), Weichzeichnungsfilter, etc. etc.

Diese Filter sind praktisch wie ein eigenes kleines Bildbearbeitungsprogramm, welches sofort mit der Kamera, sehr einfach in der Anwendung, ausgeführt werden kann.

Das Originalfoto bleibt übrigens bei Anwendung der vorgenannten Filter in seiner Ursprungsform erhalten.



Das die K-7 in sich selbst über eine Shake Reduction Funktion verfügt ist insofern von Vorteil, dass auch Besitzer älterer Pentax tauglicher Optiken in den Genuss dieser Funktion kommen, dass die Kamera bis zu einer gewissen Grenze Verwacklungen ausgleicht.

Andere Hersteller arbeiten meistens mit dieser " Shake Reduction" Funktion in ihren Optiken, welche diese dann teurer macht und die Besitzer älterer Optiken dann buchstäblich in die Röhre sehen.



Apropos Optik: Was nützt die beste regen/staub/ und sandgeschützte Kamera, wenn es nicht auch die passenden Optiken dazugibt.



Gibt es natürlich, habe ich noch von meiner K-20 D, nämlich einmal das 16-50/2,8 durchgängig ( entspricht ca. 24-75 mm KB ) und das 50-135/2,8 ( ca. 75-200 KB ) ebenfalls durchgängigeL Lichtstärke.

Diese Optiken passen perfekt zur K-7.

Aber es gibt noch eine anderes Zoom Objektiv, welches vom Gewicht und den Maßen an für sich, auch wenn nicht ganz so lichtstark und ganz so brilliant, noch besser zur K-7 passt.

Das SMC DA 18-55 AL WR ( also ca. 27-82 mm auf KB gerechnet ). Es ist erheblich preisgünstiger als das 2,8er Zoom und vor allen Dingen wesentlich, nämlich fast 400 Gramm leichter, als das 16-50 2,8 Zoom.



Wenn es mal nicht um regen/sand- und staubtaugliche Optiken geht, habe ich noch für alle, welche mit dem Gedanken spielen sich eine K-7 zuzulegen einen ganz besonderen Tipp:



Nämlich die K-7 mit einem so genannten Limited Objektiv zu bestücken.



Dieses sind handgefertigte Festbrennweiten aus Metall mit eingestanzten Blendenwerten zu einem erschwinglichen und fairen

Preis.

Ich bin vor 14 Tagen von einer Reise mit der K-7 aus Mauritius zurückgekehrt und habe mit der K-7 nur mit 2 kleinen, aber feinen ( die beiden Optiken wiegen jeweils ca. nur 150 Gramm ) fotografiert, einem 21er/3,2 Limited ( entspricht ungefähr einem 32er KB ) und einem 70er/2,4 Lmited ( entspricht ungefähr einem 105 mm KB Objektiv.



Dieses ist eine Traumkombi, ich habe die K-7 locker ohne Riemen, fast wie eine Kompacte getragen und die 2. Optik in die Hosentasche getan.

Die Optiken der Limited Serie sind natürlich nicht nur hervorragend verarbeitet, sondern sie machen mit der K-7 gestochen scharfe und briliante Fotos.



Abschließend sage ich hier mal ganz ketzerisch:



Eine K-7 mit den Limited Optiken wird vielleicht noch von Leica Optiken getoppt, aber nur vielleicht.........

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 "Dieser Frosch muß wachgeküßt werden." 2009-10-21
By Kunde XY
Die K-7 kann einem Leid tun. Schuld daran ist aber die Pentax-Marketing-Abteilung, nicht die arme Kamera.

Die technische Entwicklung bei den DSLR hat eine Konsolidierung erreicht. Überflieger sind nicht mehr drin. Es wäre an der Zeit, jetzt eine DSLR zu kaufen, mit aktueller Technik, diese aber grundsolide, kein schwarzes Ungeheuer für Sportreporter, sondern schön kompakt für Jedermann, ein Werkzeug für die nächsten Jahre. Die K-7 hat diese Qualitäten, siehe oben. Diejenigen Fototester, die lieber die "rauschenden" Erbsen zählen möchten, sollten sich fragen, ob sie diese auf Abzügen 20x30 im Doppelblindtest auch zählen könnten.

Wie informiert sich der potentielle DSLR-Käufer heute: im Internet, in den Printmedien und beim Fotoladen. Die Foren und die Medien sind auf Highlights (und Lowlights) angewiesen. Solides ist langweilig. Entsprechend "müde" sind auch die Kommentare dort. Man stelle sich vor, jemand ist mit seiner Kamera zufrieden, fotografiert fröhlich, kauft keine Fotomagazine mehr und guckt auch nicht mehr ins Internet. Entsetzlich! Da mußte die K-7 ja absaufen.

Nun der Fotoladen (wenn's den noch gibt). Da hat die neue K-7 mit dem üblichen Zoom-Rohr ebenfalls ein Problem: sie wirkt neben den Profi-Boliden unscheinbar, geht völlig unter. Das Metallgehäuse erkennt man nicht und den leisen Auslöser auch nicht. Verglichen mit ähnlichen Amateur-Kameras fällt nur der doppelte Preis auf. Ausgestellt in der Vitrine für die Edel-Kameras bleiben auch noch die vormontierten Laschen für den Riemen dran. Damit bekommt unser Frosch auch noch Eselsohren.

Ich habe es selbst erlebt, diese Kamera zeigt erst ihre Klasse mit montiertem Riemen, geladenem Akku, und (ganz wichtig!) einem der tollen Pancake-Objektiven. Erst dann (!) weiß auch ein Pentax-Fan, daß er sich richtig entschieden hat, für einige Jahre.






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Monday, March 29, 2010

SUR5AL ® PRO PACK XL Fotorucksack Rucksack [D -SLR] u. Laptoprucksack 15,4 Zoll /// SCHWARZ / Black

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Fotorucksack mit Laptoptasche SUR5AL ® PRO PACK XL


Artikelfarbe: Full Black ( Schwarz )


großes Foto-Abteil - entnehmbar : Innenmaß 41 cm x 29 cm x 12 cm

freie Einteilung: durch die Einzelposter lässt sich jeder gewünschte Innenraum herstellen:

lange Polster-Pads, lässt bis zu 15 Polsterfächer entstehen, oder frei einteilen.

der Clou: das Fotofach lässt sich entnehmen, Polsterdecke oben u. unten,
ebenfalls entfernbar. Alles bleibt im Fotofach ohne Kratzer.

Laptop Polster Tasche (bis 15,4 Zoll), entnehmbar, Innenmaß: 37 cm x 28 cm x 5 cm

im Rucksack fixierbar, stabiler Klick-Gurt



wenn FOTOFACH entnommen: so entsteht ein großes Hauptfach, perfekt auch für die Reise, auch als Reiserucksack nutzbar

Technische Daten


Außenmaße ca:

ca. Höhe: 46 cm x Breite: 33 cm x Tiefe: 20 cm (+ 4 cm Fronttasche)



FOTOABTEIL Innenmaß: max.

Länge 41 cm x Breite 29 cm x Tiefe 12 cm


LAPTOP TASCHE Innenmaß:

Länge 37 cm x Breite 28 cm x Höhe 5 cm


Eigengewicht: Fotorucksack

ca. 1900 gr. (ohne NB Tasche)


Material 100% Nylon ( EXTRA FEST /// wasserabweisend, abwischbar )



2 Fronttaschen vorne /// 1 Vario - Fronttasche gross

Innen: Netztaschen und Fächer, optimal für Ihr Zubehör

Fronttasche oben lang mit Verschluss

2 Seitentaschen hier kann man Stative befestigen, oben fixieren mit dem Kompressionsgurten
Unten in die Taschen schieben = hält /// geht links und rechts.

starke Rückenpolsterung, dicke, weiche Polsterträger, atmungsaktiv mit weicher Mesh-Beschichtung.

Hüftgurt mit Klick-Verschluss, Brustgurt, verstellbar in Höhe und Länge, Klick-Verschluss

+ stabiler Tragegriff /// Panzernoppen schützt beim Abstellen von unten /// Regenhaube


Lieferung ohne Fotoausrüstung / Deko
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Technical Details

- im Hauptfach: XL Fotoabteil mit variablen Polstern [entnehmbar] // inkl. entnehmb. LAPTOP-Polstertasche bis 15,4 Zoll
- 2 Fronttaschen mittel /// eine Fronttasche groß mit Innenfächer [ Karten, USB Stick]
- 2 Seitentaschen /// Kompressionsriemen 2 fach /// optimal als Stativhalter (beidseitig)
- XL Frontfach (unter den Taschen) mit Innenfächer für Zubehör /// REGENCOVER inklusive
- Maß: Rucksack: Höhe: 46 cm x Breite: 33 cm x Tiefe: 20 cm + Fronttaschen /// Foto innen: 41 x 29 x 12 cm /// Laptop: 37 x 28 cm /// Material: 100% Nylon
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Pentax K10D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, 3D-Bildstabilisator) Gehäuse schwarz

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10.2 Megapixel CCD. 1.5fache Brennweitenverlängerung. 2.5" Display mit 140ø Betrachtungswinkel. Shake Reduction. 11-Punkt Autofokussystem mit neun Kreuzsensoren. SD-/SDHC-Karten Slot. integrierter Blitz. bis ISO 1600. inkl. Kabel. Li-Ionen Akku. Ladegerä
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Technical Details

- PRIME und DDR2 sorgen für hohe Arbeitsgeschwindigkeiten
- Schnelles Speichern großer Datenmengen dank SDHC
- Spritzwasser- und staubgeschützte Gehäusegestaltung
- Farbtiefe (bit): 3 x 8 Bit (JPEG), 3 x 12 Bit (RAW), 3 x 22 Bit (intern)
- Hochauflösender CCD mit 10,2 MP
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 "Ein knappes Jahr mit der K10...." 2008-10-06
By tom l. (regensburg)
Um noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich im letzten Jahr zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war aber die wesentlich bessere Ausstattung und die Verarbeitung des Gehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse sowie die Abwärts-kompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.



Einer der Hauptgründe mich für die Pentax zu entscheiden, war für mich auch die Haptik und die Größe der Kamera. 40x, 400D oder die 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. Die Verwendung eines Edelstahlchassis garantiert die nötige Stabilität. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut.



Ich habe mich über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera langsam an das Thema DSLR herangetaste. Trotzdem war es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Via Drehrad ist die Navigation durchs eingängige Menü schnell vollzogen.

Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern.

Ebenso praktisch ist das Status Display. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der "bevorzugte Grad der Selbstständigkeit", also Programm/Blenden/Zeit-Automatik usw einstellen. Auch Langzeitbelichtungen werden so wieder möglich.



Über die Bildqualität der K10 kann ich nach einem knappen Jahr und ca. 8000 Bildern wenig kritisches sagen. Im JPEG Format wirken die Bilder einen Tick unschärfer. Ich nutze mittlerweile nur noch RAW und bin einfach nur begeistert. Nachdem ich mein 18-55 Kit durch ein Sigma 17-70/2.8 ersetzt habe wurden meine Bilder sichtbar besser. Die Kombination mit dem 90/2.8 Macro von Tamron bringt brilliante Bilder. Das lichtstarke 35/2 von Pentax ist ebenfalls für exzellente Bilder gut. Aber auch das 18-250 Reisezoom von Tamron macht an der Pentax Freude. Ich nutze es als "Bridgeobjektiv" für unterwegs, vor allem bei Ausflügen mit begrenztem Materialeinsatz.



Als Wenigblitzer wurde zunächst von mir ein "Nonamer" angeschafft. Ich wechselte aber dann schnell zum Sigma ST. Leider passte der nicht 100%ig zur 10er und so kommt jetzt ein Metz 48 AF zum Einsatz. Mit ihm bin ich 100% zufrieden.

In der Kamera verwende ich eine ScanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher, sowie eine Transcend mit 8GB. Da gibt's bei beiden keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist mehr als ausreichend. Zudem habe ich für den Fall der Fälle den Pentax D-BG 2. Der Zubehör- Batteriegriff eines namhaften Akkuherstellers ist nicht zu empfehlen.



Lobens- und erwähnenswert ist für mich noch die im Lieferumfang enthaltene Printausgabe des Handbuchs. Auch die Abwicklung des in Anspruch genommenen Pentax Service (Wartung/Reinigung) war hervorragend.



Fazit: Ein feines, qualitativ sehr hochwertiges Gerät für viel Fotospass. Ich habe die Kamera nun ein knappes Jahr und habe die Entscheidung für die K10D nie bereut. 5 Sterne für meine Begleiterin.



Customer Buzz
 "Endlich natürliche Bilder" 2008-06-16
By Christoph H (Germany)
Eins vorweg. Wer gute Bilder machen will, aber sich nicht intensiv mit Fotografie beschäftigen möchte, dem kann ich nur sagen, entweder er findet sich mit den mäßig guten Bildern der Kompaktkameras ab, oder er wird sein Ziel nie erreichen! Gute Bilder kann man eigentlich nur mit DSLRs machen und die erfordern besonders am Anfang viel Geduld, Lektüre und Training! Wer glaubt er kauft sich ein DSLR und die Bilder werden super, der wird bitter enttäuscht! Wenn man sich jedoch intensiv mit der Thematik beschäftig, wird dafür mit absolut natürlichen Bildern in einer Farbenpracht und Detailschärfe belohnt die man nie für möglich gehalten hat. Eins noch: Ohne Bildbearbeitsungssoftware geht gar nichts! Wenn man die nicht kostenlos bekommen kann, sollte man den Preis für Adobe Lightroom oder Vergleichbares mit einplanen, oder man gibt sich mit der mitgelieferten Software zufrieden, die sicher für den Anfang auch nicht schlecht ist (habe ich nicht ausprobiert)!



Ich habe die Kamera vor kurzem von der Amazon-Resterampe für 550€ inkl. Kitobjektiv erhalten und muss sagen, dass ich begeistert bin. Der Wegfall der ganzen Motivprogramme und des anderen Kompaktkamera- Schnickschnackzeug ist für mich ein großes Plus, denn der größte Fehler beim Umstieg auf eine DSLR ist die Ansicht, dass sie von alleine gute Bilder macht. Wer das erste Foto schießt wird feststellen, dass jede Kompaktkamera ein besseres Bild zustande kriegt!

Alle Leute die einfach nur Knipsen wollen und dabei ein zur SLR vergleichbares Feeling haben wollen, sollten auf die Hybridlösungen zugückgreifen, die zwar ein richtiges Objektiv haben, dass sich aber nicht wechseln lässt. Canon, Olympus, Sony und viele andere bieten derartige modelle an!



DSLR heißt Objektivwechsel, wo wir auch schon beim Thema wären... Das mitgelieferte Kitobjektiv ist für den Anfang zwar recht brauchbar, allerdings traten bei Innenaufnahmen bereits stärkere Vegnettierungen (Verdunkelungen zum Bildrand hin) auf, die man aber mit Adobe Lightroom sehr leicht korrigieren kann (durch zwei Schieberegler). Ich habe mir das "Pentax M 50mm 1:1.4" gekauft. Das gibt es bei eBay für 50-130€, je nach dem ob man die Lichtstärke "1.4" wirklich braucht oder sich auch mit "1.7" zufrieden gibt (das Kitobjektiv liegt bei "1:3.5", ist also wesentlich lichtärmer und muss zusätzlich noch weiter abgeblendet werden um seine Optimalleistung zu erreichen... Das schreit nach Blitz oder viel Sonne!). Zum Vergleich, aktuelle Objektive mit derartig guten optischen Leistungen kosten gleich mal das fünf bis zehnfache! In Verbindung mit dem Kitobjektiv ergibt das eine für den einstieg Preiswerte Lösung mit der man viel Freude hat!



Zusätzlich habe ich noch das Tamron 70-300mm bestellt, das den Telezoom Bereich abdeckt und für 120€ ebenfalls ungeschlagen im Preis/Leistungsverhältnis ist. Hier kann man die Kompromisse nur durch Profiobjektive umgehen, die aber erst ab 600-1000€ beginnen und somit gut mal mehr als die ganze Kamera kosten! Hier muss jeder selber wissen ob ihm die Bildqualität am Anfang so viel Wert ist/sein kann. Wenn ja wird man natürlich wesentlich bessere Ergebnisse mit teuren Objektiven erzielen (vorrausgesetzt man kann fotografieren ;-)), dass ist ganz klar!



Da wird auch schon der nächste Vorteil der Pentax deutlich. Der integrierte Bildstabilisator. Und der wirkt wunder! Besonders sieht man das wenn man sich sein Motiv zuerst im Histogramm-Vorschaumodus ansieht, welches ohne Bildstabilisator geschossen wird und das mit dem gleichen Bild vergleicht, was per Auslöser gemacht wurde. Man sieht selbst bei noch relativ kurzen Verschlusszeiten (1/10 - 1/30) starke Verwacklungen bei der Histogramm-Vorschau (was dort natürlich uninteressant ist), jedoch mit eingeschaltetem Stabilisator ist das Bild absolut scharf! Demnach gehe ich davon aus, dass man auch mit dem Tamron bei 300mm Brennweite scharfe Bilder machen kann, aus der Hand und ohne Stativ!



Die Verarbeitung der Kamera ist ebenfalls tadellos. Der Griff ist gummiert und der Rest aus einem Kunststoff, der den Namen eigentlich gar nicht mehr verdient, weil es wirklich absolut hochwertig ist. Der Gedanke an Plastik kommt nicht auf! Der integrierte Blitz reicht für den Anfang aus, allerdings empfehle ich hier den "Metz 48", der zu wesentlich besseren Ergebnissen führt.



Noch etwas zu "wie komme ich an hochwertige Bilder". Ersten unbedingt ein Buch lesen, dass in die DSLR Fotografie einführt. Bei Amazon gibt es gute Bücher dazu, wie das von "Tom Striewisch".

Als nächstes ist ein Bearbeitungsprogramm unerlässlich. Ich selbst verwende "Adobe Lightroom", das in meinen Augen unverzichtbar ist, und Adobe Photoshop, das man nur von Zeit zu Zeit für filigrane Verbesserungen insbesondere bei Personenfotos benötigt. Das mitgelieferte Programm soll wohl auch ganz gut sein, allerdings stört mich hier, dass es einem nicht die volle Kontrolle über die Effekte gibt und beispielsweise die Bilder schon sehr stark nachschärft. Ansonsten in jedem Fall im RAW-Modus fotografieren. Wer JPEG will, greift zu Kompaktkameras!

Die ersten Bilder die ich mit der Kamera gemacht habe waren Katastrophal! Zuerst muss man bei schlechtem Licht im Innenraum unbedingt den Blitz verwenden. Zweitens muss man die Automatiken abschalten (Rauschunterdrückung, Blenden- und Verschlusszeitautomatik). Auch wenn das am Anfang schwierig ist, die Automatik liefert nicht wesentlich besser belichtete Bilder als Kompaktkameras. Außerdem empfehle ich den Autofokus auf "Spotmessung" zu schalten, dann kann man selbst entscheiden wo der Fokus liegen soll. Die Mehrfeldmessung arbeitet selten so wie ich es will ;-)... Die Belichtungsmessung scheint jedoch mit der Mehrfeldmessung bessere Ergebnisse zu liefern.

Wenn man sich nun endlich ein Motiv gesucht hat, sollte man es zuerst mit der Histogramm-Vorschau fotografieren. Die Pentax zeigt einem hier vorbildlich ein Histogramm für jeden Farbkanal an. Nun sollte man entsprechend die Belichtungswerte nachkorrigieren damit es ein gutes Histogramm wird (Buch lesen)... Weißabgleich, etc. kann man erstmal völlig vergessen, denn das macht Adobe Lightroom. Im folgenden ist nur ein "roter Faden" aufgezeigt. Mit Adobe Lightroom macht es viel Spass die ganzen Einstellungen spielerisch auszuprobieren und jeder wird selbst herausfinden wie er Fehler im Bild korrigieren kann...

Wichtig ist:



1) Fokus auf der richtigen Stelle

2) Histogramm etwas im überbelichteten Bereich, aber nicht so weit, dass die Kamera Überbelichtung anzeigt (etwas trickreich). So erhält man die meisten Farbinformationen...

3) Wenn man den Blitz verwenden muss (vorwiegend Innenaufnahmen), darf er nicht zu doll sein (möglichst wenig Highlights sollten entstehen, da dies das Bild unnatürlich aussehen lässt). Ggf. kann man nahezu rauschfrei bis ISO 400 nachkorrigieren (ein großer Vorteil der DSLRs).

4) Bild machen

5) Adobe Lightromm öffnen ( die folgende Bearbeitung dauert nur einige Sekunden und führt zu unglaublichen Verbesserungen!):



6) Helligkeit so einstellen, dass das Histogramm genau mittig liegt.

7) Kontrast so weit erhöhen, dass das Histogramm möglichst breit gestreckt wird, aber nicht über die linke, bzw. rechte Kante hinausgeht.

8) Farbtemperatur so einstellen, dass das Bild so aussieht, wie es in Natura war. Ggf. zusätzlich die einzelnen Farbkanäle verändern, um Rotstich, etc. rauszubekommen!

9) Danach nachschärfen bis einem das Bild gefällt.

10) Ggf. die Vegnettierungen durch die beiden Schieberegler wegoptimieren



11) Bild als TIFF oder JPEG speichern und freuen, weil es aussieht als würde es jeden Moment aus dem Bildschirm springen!

Customer Buzz
 "Immer wieder K10D!" 2008-03-21
By Dark Cloud
Ich möchte mich nicht in langen technischen Beschreibungen verlieren. Daher kurz und bündig: Diese Kamera ist absolute Spitze! Von angeblichen "Kalibrierungsproblemen" habe ich weder an meiner, noch an 12 Kameras im Bekanntenkreis etwas bemerken können. Auch nicht an bestimmten Festbrennweiten in Hochlichtstärke. Einzig die Belichtungsmessung mit dem Blitz ist zu bemängeln. Hier ist es eher Glücksache, ein optimales Bild zu erreichen. Verglichen mit der Verarbeitung "grosser" Namen verstehe ich nicht, wie diese ihren Ruf erlangten. An unseren Pentaxen wackelt kein Knopf, alles super und wertig verarbeitet. Hatte eine berühmte Marke zum doppelten Preis in der Hand, im wahrsten Sinne des Wortes: Direkt das Drehrad -wackelt mit viel Spiel- abgelöst. Und wackeln taten da noch mehr Knöpfe...

Also ich würde die K10D immer wieder kaufen!

Zumal zu DEM Preis, das ist sie mehr als wert.

Customer Buzz
 "Leider ab Werk schlecht kalibriert..." 2007-03-01
By Torsten Lang
Nachdem ich bei Null angefangen habe, war ich bei der Systemfrage recht offen. Die Pentax K10D hatte gegenüber vergleichbar teuren Nikon- und Canon-Kameras einige nette Features aus der Profi-Ecke wie z. B. das spritzwasser- und staubgeschützte Gehäuse und die wechselbaren Sucherscheiben, weiterhin war auch die Sensorreinigung noch nicht bei allen höherpreisigen Modellen der Konkurrenz verfügbar.



Die Wahl fiel daher auf die K10D. Angeschafft wurden zur Kamera noch einige gute Objektive, z. B. das legendäre SMC FA* 1,4/85mm. Genau hier fangen aber die Probleme an: Für das Arbeiten mit derart lichtstarken Objektiven sind die Fertigungstoleranzen der neuen Kamera eindeutig zu hoch.



Ich habe mittlerweile die zweite Kamera erhalten (die erste habe ich ebenfalls wegen Kalibrierungsproblemen zurückgegeben), die ab Werk so kalibriert ist, daß weder mit manuellem Fokus (mit Katz Eye Optics Schnittbild-Sucherscheibe) noch mit Autofokus bei offener Blende scharfe Bilder zu bekommen sind. Bei den Kit-(Zoom-)Objektiven fallen diese Mängel nicht weiter auf, da sie drei bis vier Blendenstufen lichtschwächer sind und daher eine deutlich höhere Schärfentiefe bieten. Das 1,4/85mm Objektiv ist sicher ein Extremfall und verzeiht bei offener Blende keine Abweichung der Entfernungseinstellung von mehr als ca. 1%.



Erschreckend ist die Mitteilung durch den Pentax-Service, daß eine Kalibrierung des Suchers gar nicht erst vorgesehen sei, weil per Mattscheibe ohnehin keine genaue Fokussierung möglich wäre. Der Autofokussensor wäre allerdings kalibrierbar.



Wer also entsprechend hochwertige und leistungsfähige Schätze in seiner Objektivsammlung hat, wird mit dieser Kamera nicht recht glücklich werden, solange Pentax die Fertigungstoleranzen nicht in den Griff gekommt. Wären diese Probleme nicht, würde ich glatt 5 Sterne vergeben, so muß ich aber an mich halten.



Meine Kamera ist z. Z. jedenfalls gerade unterwegs zum Service und ich kann nur hoffen, daß der Service das leisten kann, was Pentax ab Werk leider nicht geschafft hat...



Nachtrag: Meine Kamera habe ich seit einigen Tagen aus dem Service zurück, abgesehen vom Chaos durch den Zustelldienst lief die Abwicklung bei Pentax selbst wirklich vorbildlich und insgesamt auch recht flott (aufenthalt im Service ca. 1 Woche). Der Service hat es immerhin geschafft, den Sucher perfekt einzumessen, der Autofokus liegt leider immer noch daneben (Front Fokus), wenn auch nicht mehr so schlimm wie vor dem Service.



Nachtrag 2: Mittlerweile bin ich leider bei der dritten Kamera angekommen, das Gerät wurde direkt durch den Service getauscht. Erst danach hat sich die Ursache für die Probleme mit der Kalibrierung herausgestellt: Der AF-Sensor ist stark IR-empfindlich, ein passendes Filter fehlt wohl. Nun sind aber bei weitem nicht alle Objektive bis ins Infrarot auskorrigiert, so daß bei Kunstlicht (hoher Infrarotanteil) der AF-Sensor eben schlicht ein anderes Bild sieht als der Bildsensor. Für die kritischsten Objektive habe ich daher mittlerweile IR-Sperrfilter angeschafft (gibt es z. B. von B&W), die zwar alles andere als preisgünstig sind, den Spuk aber weitgehend beendet haben. Es bleibt immer noch eine gewisse Abweichung ("Tagesform"), möglicherweise temperaturabhängig, allerdings bleibt die Kamera jetzt die meiste Zeit gerade so im tolerierbaren Rahmen, so daß ich endlich mit dem Gerät arbeiten kann.

Customer Buzz
 "Die Kamera mit der Pentax sich einen Namen machen kann!" 2006-12-31
By Michael S. (bei Hannover)
Nachdem ich bereits eine kleine Objektivsammlung von Pentax besitze, war es naheliegend auch die K10D sich einmal anzuschauen.

Mein Fazit, der Anti-Shake-Sensor bringt etwas.

Die Kamera ist sehr hochwertig und es gibt viele Motive für uns...

Habe die "Pentax K10D" jetzt einen Monat und bin begeistert.



Leider hat die Kamera auch ihre Eigenheiten, der "interne Blitz" ist einfach nur schlecht.

Irgendwie hat es Pentax geschafft, hier ein bissel "Murks" zu machen. Die richtige Belichtung klappt mit dem Teil,

leider nicht sehr oft. Zum Glück gibt es eine Blitzkorrektur (2 Blenden).

Es gibt jedoch externe Blitzgeräte im Zubehöhr, bei denen die Belichtung dann besser klappt.



Die Kamera ist dank der Werbung, zu einem echten Renner geworden. Es gibt leider so viele Vorbestellungen,

das Pentax mit den Lieferungen nicht nachkommt. Ich bin jedoch einer der ersten, der sich an der Pentax K10D erfreuen kann.



Noch zu meiner Person: Bin engagierter Amateurfotograf und nutze die Kamera um Makro- / Landschaft- / Portrait- und Eventfotographie damit Abzubilden.

Die Kamera wird bei mir ca. 40.000 mal im Jahr ausgelöst.


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Sunday, March 28, 2010

Canon EOS 5D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel) Kameragehäuse

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Technische DatenDiskettenlaufwerk / TypKeine(r)Technische DatenDisplay (Projektor) / TypLCD AnzeigeTechnische DatenDisplay (Projektor) / DiagonaleZoll2.5Technische DatenDisplay (Projektor) / TechnologieTFT-AktivmatrixTechnische DatenVideoeingang / TypDigitalkameraTechnische DatenAudioeingang / TypKeine(r)Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm15.2Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm7.5Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm11.3Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg0.8Technische DatenVideoeingang / StandbildformatRAW + JPEGTechnische DatenVideoeingang / FilmempfindlichkeitISO Automatisch (100-400)Technische DatenOptischer Sensor / Typ des optischen SensorsCMOSTechnische DatenSucher / SuchertypOptischTechnische DatenKopf / ProduktlinieCanon EOSTechnische DatenKopf / Modell5DTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenKamerablitz / TypKeine(r)Technische DatenBelichtungsparameter / AufnahmeprogrammeQuerformatTechnischeDatenVideoeingang / SpezialeffekteSepiaTechnische DatenSucher / TypFixed Eye-Level-PentaprismTechnische DatenOptischer Sensor / Größe des optischen Sensors23.9 x 35.8mmTechnische DatenDisplay (Projektor) / Anzeigen-FormfaktorEingebautTechnische DatenOptischer Sensor / SensorauflösungMegapixel12.8Technische DatenDigitalkamera / DigitalkameratypSLRTechnische DatenDigitalkamera / Unterstützter Flash-SpeicherMicrodriveTechnische DatenBatterie / BatterieformfaktorHerstellerspezifischTechnische DatenBatterie / HerstellerbatterienameCanon BP-511ATechnische DatenVideoeingang / ISO (Max)3200
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Technical Details

- Vollformat-CMOS-Sensor mit ca. 12,8 Megapixeln
- Reihenaufnahmen mit bis zu 3 Bildern pro Sekunde, Pufferspeicher für bis zu 60 Large-JPEG-komprimierte Bilder
- 2,5-Zoll LCD-Bildschirm
- Neun AF-Messfelder und sechs AF-Hilfsfelder
- Lieferumfang: Kamera, Software, Akku, Handbuch, Trageriemen
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Customer Buzz
 "Die Beste DSLR aller Zeiten (!)" 2009-02-28
By Bedde
Die Bilder sind fantastisch und wird derzeit nur von der 1Ds Mark III oder der DX3 übertroffen. Selbst die Neue Mark II kann was die Abbildungsleistung betrifft nicht mithalten (!) Wer Schnick Schnack braucht, kauft sich eine der bereits genannten DSLR's oder greift eben zur (alten) 5D. Ich habe sogar zwei 5D's im Einsatz(!)

Customer Buzz
 "Follformat in (fast) Perfektion" 2007-11-12
By Christian Schulz (Wolnzach, Bavaria, Germany)
Diese Kamera ist wirklich ihr Geld wert.



Ich habe bisher analog fotografiert, mit 2 EOS 100-Bodies für unterschiedliche Empfindlichkeiten oder Farbe und SW. Ich habe lange gezögert zu wechseln, aber ich kann nur sagen, es ist es absolut wert.



Die Kamera macht einfach nur Freude. Canon-übliche Vertrautheit findet man überall, die Bedienung ist einfach. Viele Funktionen, bzw. Tastenbelegungen wurden von den analogen Modellen übernommen.

Das Gehäuse ist sehr wertig, das Display scharf und auch bei Gegenlicht gut zu sehen. Durch das schnelle Umschalten auf eine höhere Empfindlichkeit kann man das Fehlen eines Blitzes leicht verschmerzen.

In Zusammenarbeit mit dem Speedlight 430 EX (Der "Große" war mir zu teuer) werden auch Innenaufnahmen sehr gut, und die Leitzahl 43 reicht für die meisten Situationen vollkomen aus.



Ich habe mittlerweile ca. 2000 Bilder gemacht und bin einfach begeistert.



Das (fast) in der Überschrift steht nur da, weil die Kamera nicht ganz so leise auslöst wie z.B. meine EOS 100, und für einige Fotografen ist die Bildfrequenz von 3B/s vielleicht zu langsam (mir reicht das locker).



Aber als Fazit kann ich nur sagen, eine Spitzenkamera ohne die leidige Brennweitenverlängerung. Man kann seine geliebten EF-Objektive wie gewohnt weiterverwenden.



Akkus halten auch genügend lange durch.

Selbst einen Vielfotografierer dürfte der Saft für einen Tag mindestens reichen. Ich habe min. 600 Bilder mit IS-Objektiven gemacht, und dabei oft die Vorschau benutzt, was bekanntlich nicht gerade akkuschonend ist.



Nochmal Fazit:

Unbedingt empfehlenswert

Customer Buzz
 "top" 2007-08-17
By Ralf N.
Nichts geht über Vollformat!

Wie heißt es immer: Hubraum ist gefragt.

Der Sensor und seine Auflösung steht über jedweder Diskussion.

Das Teil ist wirklich Klasse.

Habe viele Jahre mit APSC-Sensoren gearbeitet und mich oft geärgert.

Das ist nun vorbei.

Endlich wieder Qualität - auch im digitalen Bereich.

FaziT: sehr empfehlenswert

Customer Buzz
 "Masse macht Klasse" 2006-11-02
By Stefan Gallon (Rhein-Main)
Hallo zusammen,

nachdem ich mich endlich 2004 dazu durchgerungen hatte, mir eine Digitalkamera zuzulegen, habe ich erst einmal mit der SONY W5 angefangen, um meinen analogen Spiegelreflex-Lieblingen (noch ohne Autofocus) nicht gleich den Todesstoß zu versetzen. Die SONY ist ein schönes Teil für die Jackentasche - aber wer einmal mehrere Kilo Kamera lieb gewonnen hat, der kann mit so ein paar Gramm einfach nicht vernüftig "arbeiten".

Deshalb kam diesen Sommer die Entscheidung für eine "richtige" Kamera und nicht für ein Spielzeug. Ich weiß, Spielzeug ist eine Unverschämheit, wenn man die Leistungsfähigkeit einer EOS 400D betrachtet - aber mir ist so eine Kamera einfach zu kompakt. Ich habe also - wie wohl jeder - Testberichte gewälzt und Preise verglichen. Fast wäre es die EOS 20D geworden, aber das Display war mir zu mickrig. Ich schwankte dann lange zwischen der Nachfolgerin EOS 30D und dem Schlachtschiff EOS 5D, die noch ein wenig größer, schwerer und vor allem viel teurer als die 30D ist. Wer ein paar AF-Objektive aus analogen Zeiten hat, der freut sich über den Vollfomatsensor, bei dem ein Weitwinkel ein Weitwinkel bleibt. Wer Teleobjektive bevorzugt, der freut sich wohl dann über die Brennweitenverlängerung seiner alten Linsen ohne Telekonverter - also auch nicht schlecht. Dass sollte jeder selbst entscheiden... Fakt ist nur: Alle alten und neuen EF-Objektive passen an der EOS 30D und an der EOS 5D, die EF-S -Objektive aber nur an den Modellen mit dem kleinern Sensor ohne Vollfomat.

So oder so - ich mag die EOS 5D, weil sie ein richtig schweres Gerät ist und man dabei richtig zugreifen kann, nicht das Gefühl (wie bei der EOS 400D) hat, dass man sie zerdrückt oder aus Versehen irgendwelche Knöpfe betätigt, weil alles viel zu klein und irgendwie aus Plastik ist. Ich habe mir noch den Batteriegriff BG-E4 zugelegt, der die Kamera noch größer und für mich griffiger macht - aber es geht auch gut ohne. Das Optimum ist die EOS 5D mit dem Kit-Objektiv 24-105mm L, welches den optimalen Allround-Bereich abdeckt und noch dazu ein hochwertiger "L-Typ" ist. Handhabung, Features und Logik des Menues und der Funktionen sind sinnvoll und die zusätzlich bei der EOS 30D vorhandenen Motivprogramme benötigt jemand wie ich, der noch mit Nachführmessung aufgewachsen ist, sowieso nicht. 4 Sterne in dieser Bewertung nur deshalb, weil die Kamera im Kit mit dem "24-105 L" einfach echt teuer ist. Aber da muss sich Canon wohl zur 30D richtig abgrenzen und der Vollformatsensor ist in der Herstellung auch teurer.



Noch etwas zur EOS 30D: Wer nicht das nötige Geld für die EOS 5D hat und nicht unbedingt einen Vollformatsensor benötigt, dem lege ich die 30D an Herz. Sie kann fast alles genauso gut, hat fast genau die gleiche technische Ausstattung und kostet nur die Hälfte. Sie ist nur ein wenig kleiner und leichter als die EOS 5D - aber mit dem Batteriegriff liegt sie auch super in der Hand. Ich habe mir übrigens als weiterführendes Handbuch die Lektüre der EOS 30D zugelegt, da es derzeit nichts für die EOS 5D gibt. Das Buch passt absolut auch auf die EOS 5D - man kann nur die Kapitel mit den Motivprogrammen überblättern. Mein Buchtip: Das Profi-Handbuch zur Canon EOS 30D (Gross, Brückner; Kaplun). Für engagierte Amateure ein MUSS!



Customer Buzz
 "Canon EOS 5D" 2006-10-04
By Dennis Bertram (Solingen)
Hallo, Freunde. Zu allererst mein Bedauern darüber, dass ich der erste Rezensent bin, der sich zu diese Kamera äußert. Warum ist das so? - Egal! Dieser schöne Kamera-Body steht bei mir ganz oben auf der Wuschliste. Warum dem so ist, werde ich im folgenden mittels einer kurzen Stellungnahme erläutern. Erst einmal zu meiner Vorgeschichte. Bis zum heutigen Zeitpunkt fotografiere ich ausschließlich mit dem alten Canon-FD-system (Richtig gelesen: Die soliden und in höchster Vollendung hergestellten 'Mechanoiden' aus dem 70ern bzw. 80ern, die in ihrer Qualität mit fast nix anderem gleichzusetzen sind; und das gilt sowohl für die Gehäuse als auch für die Objektive). Mein liebster Begleiter aus den 70ern ist die EF, die 'kleine Schwester' der legendären F1, die bis auf den nicht wechselbaren Sucher letzterer in kaum einem Aspekt nachsteht. Die EF ist echt die Traumkamera schlechthin für einen Sonntagnachmittag-Spaziergang, und das auch noch über drei Dekaden nach ihrer Markteinführung. Das zweite Master-Pies ist die Ende der 70er eingeführte A1, die auch noch heute als Meilenstein des Kamera-Baus gilt und ihrer Zeit um mindestens ein halbes Jahrzehnt voraus war. Zugegeben: Aufgrund ihrer etwas weniger soliden Bauform sowie der Verwendung von Digital-Elektronik macht mir das fotografieren mit der A1 ehrlich gesagt nicht ganz so viel Freude wie mit der EF, weil hier auch der Nostalgie-Faktor nicht ganz so groß ist. Zu guter letzt ist die F1n zu nennen, meine absolute Lieblingskamera (nicht nur meine). Sie kann trumpfen mit einem Panzerschrank-ähnlichem Gehäuse, in dem eine geniale Kombination aus Mechanik und Elektronik arbeitet. Das gute Stück ist ohne Ende aufrüstbar: Essenziell für Profis - eine helle Freude für Amteure! Das Objektiv-System war damals (hauptsächlich im Zoom-Bereich) noch nicht so ausgereift wie heute, trotzdem stellten die Festbrennweiten (ich rede hier von den Exemplaren mit dem roten Ring!) für mich das Nonplusultra dar, und das tun sie noch heute! Meine liebste Kombination war bisher folgende: Die F1n als Body, verbunden mit dem asphärischen 50mm 1:1,2L, wobei letzteres noch 'nen Käsemann trägt (Die Insider von euch wissen mit Sicherheit, was ein 'Käsemann' ist!). Ende der Geschichts-Stunde!

Jetzt geht es um die Frage, wieso ich trotz der perfekt funtionierenden Boliden, die sich mein Eigen nennen dürfen, die hier besprochene EOS 5D favorisiere. Ganz einfach: Weil das Teil einfach nur der Bringer ist!!! Glücklicherweise geht die Anschaffung einer solchen Kamera nicht einher mit dem Zwang, die alten Schätzchen verkaufen zu müssen. Und das hat nix damit zu tun, dass es mir finanziell gut geht! Will sagen: Selbst während eines finanziellen Engpasses würde ich wie beschrieben handeln. - Aber ich schweife ab, deshalb zurück zum Thema: Der Reiz der EOS 5D liegt für mich daran, dass sie für mich die perfekte Begleiterin für die Urlaubsfotografie darstellt. Generell sind die Vorteile der Digital-Fotografie nicht unter den Tisch zu kehren: Die circa 300 Fotos, die ich pro Urlaub 'knipse', kosten als Analog-Abzüge jede Menge Geld. Außerdem sinkt das Angebot, was die nass-chemische Entwicklung von Foto-Material angeht (und damit leider auch die Qualität). Hinzu kommt die wunderbare Tatsache, das digitale Aufnahmen sofort begutachtet und etwaige Fehlversuche direkt gelöscht werden können sowie die Möglichkeit, die Fotos nacharbeiten zu können. Aber ich will nicht mit bereits Bekanntem langweilen. Deshalb zurück zum Thema: Die 5D stellt für mich als absoluten Neueinsteiger im digitalen Spiegelreflex-Bereich eine adäquate Möglichkeit dar, mit der neuen Technik warm zu werden. Preiswertere Modelle wie die EOS 400D tun dies nicht; diese Einsteiger-Modelle können mich in keinster Weise befriedigen. Was mich hier abschreckt, sind Unsäglichkeiten wie ein Kunststoff-Gehäuse (man erinnere sich an die alte T70!), sowie die durch den kleineren Sensor bedingte Brennweitenverlängerung. Pfui!!! Mit solchen Dingen kann man einen Vollmetall- sowie Vollformat-fetischisten wie mich schon ziemlich verärgern. Trotzdem haben die Einsteiger-Modelle für ihre Preisklasse eine ordentliche Verarbeitung, und was noch wichtiger ist, eine angemessene Bild-Qualität. Somit kann ich jedem, der kein Foto-Fetischist ist, meine absolute Empfehlung für die 350D und die 400D aussprechen. Natürlich gibt es auch interssante Kamera-Modelle bei der Konkurrenz. Obwohl ich niemals fremd gehe, habe ich trotzdem kurzzeitig mit der Nikon D200 geliebäugelt. Bitte verachtet mich nicht dafür, ihr Canon-Freakz da draußen!

Besonders interessant in Verbindung mit der EOS 5D finde ich das neue Objektiv 24-105mm 1:4L. Ein vergleichbares Objektiv gibt es leider nicht für meine F1n. Das ist sehr schade, weil ich es als essenziell für die Urlaubsfotografie einschätze. Wer hat schon bei einer Städte-Reise Lust darauf, im Gedränge alle zwei Minuten das Objektiv zu wechseln? Festbrennweiten halte ich im Großstadt-Dschungel nicht mehr für zeitgemäß, zumal die neuen professionellen Zooms nicht mehr mit den 'Krücken' aus den 80ern vergleichbar sind. Lediglich für Foto-Sessions und 'ruhige' Urlaubsreisen empfehle ich weiterhin die professionellen Festbrennweiten.



Fazit: Ich hoffe, ich konnte meine Begeisterung für die EOS 5D (in Verbindung mit dem neuen EF 24-105mm 1:4 L) in dieser Rezension kundtun, und hoffe, mit meinem kleinen nostalgischen 'Ausflug' nicht gelangweilt zu haben. Eine Sache steht jedenfalls zu circa 99% schon zum jetzigen Zeitpunkt fest: Die EOS 5D wandert innerhalb der nächsten Monate in meinen Einkaufswagen! Überlegt man sich einmal, dass die EOS 30D zwar ein Metall-Gehäuse besitzt, allerdings auch den lästigen Verlängerungs-Faktor, und die EOS 1Ds Mark II für die zusätzlichen Reserven einfach zu preisintensiv ist, dann stellt die besprochene 5D für mich doch wirklich das Optimum dar. Für Anmerkungen und Kritik zu meiner Rezension bin ich jedenfalls stets offen.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!



Das wichtigste zum Schluss: Ich habe während des Vorgangs des Verfassens dieser Rezension nicht auf meine Sprache geachtet. Das bedeutet: Wer Rechtschreibfehler findet, der darf diese selbstverständlich behalten!


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Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Kit inkl. DA 18-55mm WR

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K-7 - Digitalkamera - SLR
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Technical Details

- Neue CMOS-Sensorengeneration (23,4 x 15,6 mm) mit 15 MP für verbessertes Rauschverhalten und Erhöhung des Dynamikbereichs
- Serienbildgeschwindigkeit von 5,2 B/Sek durch 4 Kanaltechnik und neuer Prozessortechnik PRIME II
- Umfangreiche Funktionen zur Verbesserung des Dynamikbereichs. Gehäuse aus Magnesiumlegierung - dadurch besonders stabil
- Hartvergüteter 3 Zoll Monitor mit Kratzschutz. 77 Dichtungen gegen Staub und Spritzwasser
- Lieferumfang: DA 18-55mm WR, (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, AV-Kabel, Bajonettdeckel, Suchermattscheibe, Okulardeckel, Augenmuschel, Blitzschuhabdeckung, Schultergurt, Software
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 "Gelungene Weiterentwicklung!" 2009-07-31
By Stefan Marczinkowski (Neu Isenburg)
Für mich hat die K7 das, was ich ich an der K20D vermisst habe oder als verbesserungswürdig erachtet habe:



Ein 100% Sucher (endlich auch bei Pentax digital)

Überschaubareres Menü als bei der K20D (war auch da schon gut)

optimal Angeordnete Funktionstasten und vor allem stabiler als bei den Vorgängern

handliche Kamera auch und vor allem mit BG



Das sind die Hauptpunkte die bei der täglichen Anwendung für mich sehr wichtig sind.

Die Videofunktion brauche ich zwar nicht war aber beim ausprobieren positiv überrascht (da ich aber von Videos wenig Ahnung habe ist dieses kein Kriterium). LV ist - nice to have - für mich allerdings nicht so wichtig.

Die HDR Funktion liebe ich jetzt schon, obwohl ich mir auch weiterhin den Spass des HDRs am PC zu erstellen nicht nehmen lassen werde.

Die Bildqualität ist mehr als überzeugend, die überschauliche Anordnung der Funktionstasten lässt blitzschnelle Änderungen der Aufnahme Modi zu.

Erstaunliche Bildergebnisse auch schon mit dem internen Blitz.

Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck, selbst der aufklappbare Blitz ist sehr stabil und spritzwassergeschütz ist für mich ein muss.



Eine rundum gelungene Kamera, die seinen Preis absolut rechtfertigt. Die Möglichkeit der selbst zu wechselnden Sucherscheibe macht sie für mich für die nächste Zeit zu - der Kamera!



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 "Eine Qualität die für dieses Preis/Leistungsverhältnis seines gleichen sucht" 2009-07-17
By T. Conring (Hamburg)
Kann mich glücklich schätzen, eine der ersten K7 von amazon bekommen zu haben. Nach den ersten Testtagen kann ich nur meine Begeisterung ausdrücken. Die Kamera ist der Hammer!!! Eine Kamera mit diesen Fähigkeiten ( schnell, HDR, super robust, komplett staub- und spritzwassergeschützt ) für einen bezahlbaren Preis! Bsonders hat mich der Videomodus beeindruckt. Ein vollwertiger Ersatz für eine hochwertige Videokamera, aber mit Wechseloptik! Bin kein Technikfreak sondern einfach nur ein Fotograf, deshalb spare ich mir den Einstieg in die technischen Details.




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Friday, March 26, 2010

Sony VCL-MHG07 Weitwinkel-Vorsatz x 0,7 für Camcorder und Digitalkameras (37/52 mm Filtergewinde)

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TUMAX digital TTL Blitzkabel (Blitzadapterkabel) 0,5m für Tumax POWERBLITZE und Original Blitze von Olympus Panasonic und Olympus Panasonic.Olympus E400, 410 500, 510, Panasonic FZ30 FZ50 L1 L10 u.a. für unsere MotorZOOM Powerblitz Thumax Serie

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Technische Details

* Kabellänge: 0,5m
* Spiralkabel
* Lieferumfang: Blitzkabel
* für Olympus Panasonic DSLR-Kameras & TTL fähige Blitzgeräte

Mit diesem Tumax TTL-OFF Blitzkabel lässt sich ein Aufsteckblitz als externes Blitzgerät - Slaveblitz an Ihre Kamera anschließen. Das ist ideal für den Einsatz einer Blitzschiene, als Standgerät oder um ein Motiv aus verschiedenen Positionen und Perspektiven auszuleuchten und interessante Schattenbildungen zu erzeugen.
Das Tumax TTL-OFF Blitzkabel überträgt nicht nur den Auslöseimpuls, sondern ermöglicht auch eine TTL-Blitzmessung, bei der die Kamera die geeignete Blitzbelichtung feststellt und die Blitzintensität darauf abstimmt als ob es direkt auf der DSLR Kamera sitzt.
Das 50 cm lange Spiralkabel verhindert lästigen Kabelverwicklungen, ist Platz sparend, robust, haltbarer und qualitativ höher als normale Kabel. Das blitzseitige Ende des Blitzadapterkabels bietet zwei verschiedene Befestigungsmöglichkeiten. Es lässt sich sowohl in einen Blitzschuh einschieben, z.B. dem einer Blitzschiene oder eines Blitzständers, oder in ein Gewinde einschrauben.
Der Blitzschuh des Kabels besitzt ein Drehgelenk und lässt sich um die Längsachse drehen, so dass das Blitzgerät geneigt werden kann, somit ist eine variable Ausleuchtungsgestaltung möglich.
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Technical Details

- für Olympus und Panasonic DSLR-Kameras & TTL fähige Blitzgeräte
- TUMAX digital TTL Blitzkabel
- Kabellänge: 0,5m ässt sich ein Aufsteckblitz als externes Blitzgerät - Slaveblitz an Ihre Kamera anschließen
- Das Tumax TTL-OFF Blitzkabel überträgt nicht nur den Auslöseimpuls, sondern ermöglicht auch eine E-TTL-Blitzmessung
- Das 50 cm lange Spiralkabel verhindert lästigen Kabelverwicklungen
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