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Nikon D80 Kit DX 18-70mm
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Technical Details
- Leistungsstarker CCD-Sensor im DX-Format mit 10,2 Megapixel- Schnelle Serienaufnahmen von bis zu 3 Bildern pro Sekunde: Bis zu 100 JPEG-Aufnahmen
- Schnelles, präzises und flexibles Autofokussystem mit 11 Messfeldern und der neu entwickelten automatischen Messfeldgruppierung
- Sofortige Aufnahmebereitschaft nach dem Einschalten und minimale Auslöseverzögerung
- Lieferumfang: D80, DX18-70 mm 1:3,5-4,5G IF-ED, Augenmuschel, Okularabdeckung, Audio-Video-Kabel, USB-Kabel, Picture Project (auf CD-ROM), Akkuladegerät, Lithium-Ionen-Akku, Gehäusedeckel, Trageriemen, Monitorschutz, Zubehörschuhabdeckung
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By J. Buß
Sehr schnelle Lieferung!!!
Die Kamera ist in einem sehr guten Zustand. Freuen uns immer wieder über die tollen Fotos!
Netter Kontakt... Verkäufer ist nur zu empfehlen!
By Fatman (Bayern)
Nach diversen Nikon SLR analog Kameras ist die D80 meine erste digitale SLR. Die Bedienung ist gut, die Verarbeitung ist gut, die Bilder sind es aber teilweise nicht. Zu dumpf, zu dunkel und mit wenig Brillianz werden die meisten Bilder von mir im Photoshop intensiv nachbearbeitet. Was auffält: bei der automatischen Tonwertkorrektur sind die Eingriffe von Photoshop erheblich. Auffallend: Bilder, die ich mit meiner kleinen Canon Ixus gemacht habe, werden durch diese Prozedur vom Photoshop kaum verändert. An den Grundeinstellung behaupte ich, kann es nicht liegen, denn SLR Erfahrung habe ich. Vielleicht ist es der automatische Weissabgleich oder eine andere Kleinigkeit - ich werde weiter experementieren.
Zum Set: wer eines will, sollte dieses hier wählen. Das DX18-70 ist wesentlich hochwertiger als das DX18-135.
Im Ergebnis ist die D80 für mich eine gute Kamera, die aber anscheinend gerade im Automatik-Betrieb Schwächen hat, die manuell korrigiert werden müssen.
By P. ausserdorfer (ibk)
ich besitze die d80 nun seit einer woche, da ich nun endgültig den schritt in die dslr-fotografie gewagt habe um meine, in die jahre gekommene nikon f801s (top-gerät, verwende ich weiterhin für schwarz-weiß) zu ersetzen. in dieser einen woche wurden gut 1.000 bilder fotografiert und der größte mangel an den bildern war nicht die korrekte belichtungsmessung sondern schlicht, dass ich mit dem af-system noch nicht vertraut war bzw. mir der bildausschnitt überhaupt nicht gefiel. da consumer dslrs generell etwas überbelichten um knallige farben zu erzielen blende ich mittels belichtungskorrektur um -0,3 - - 0,7 ab und erziele damit perfekte ergebnisse. die kamera ist schnell und mit meinem 13 jahre alten nikon 50mm f:1,8 läuft sie zur hochform auf. hin und wieder benutze ich auch das beigelegte 18 - 135mm zoom. die vignettierungen sind in ordnung, vor allem lassen diese sich fast perfekt mit nikon capture nx entfernen. die optik ist aber sicher nicht das gelbe vom ei. aber mit dem body bin ich absolut zufrieden. für available light fotografie ist sie bedingt zu gebrauchen, da nach meinem dafürhalten der chip ab 1600 asa zu sehr zu rauschen beginnt. abhilfe kann man sich bei statischen aufnahmen mit belichtungsreihen schaffen und dann per hdr software mergen oder einfach langzeitbelichten. sobald die d700 in 2 - 3 jahren leistbar wird und ich die d80 voll im griff habe, werde ich wohl auf vollformat wechseln.
für einen fotografen ist sie ein feines werkzeug weil vieles vorhanden und ergonomisch gestaltet ist - ein echter fotograf kann mit jeder kamera gute bilder fotografieren. die nikon d80 ist definitiv keine point&shoot kamera, da ist man bei der nikon d40(x) oder d60 besser aufgehoben. die nikon d80 ist ein werkzeug der oberen liga und man ist gut beraten das handbuch zu lesen bzw. sich externe literatur zu besorgen. wenn es dann noch nicht mit dem fotografieren klappt, sollte man sich länger zeit bei der wahl des bildausschnittes lassen. die kamera ist sicher nicht daran schuld ;)
By E. Ruptiv
Nachdem ich jetzt 1 Jahr lang mit dieser Kamera fotografiere, dachte ich mir, dass es mal Zeit wird, eine Rezession darüber zu schreiben.
Man muss hier zwischen dem Urlaubsknipser und einem Studiofografen unterscheiden. Die Anforderungen der beiden Gruppen sind zu unterschiedlich, um sie in einen Topf zu werfen. Ich schreibe diese Rezession aus der Sicht eines Studiofotografen, und hoffe dass ich damit anderen mehr helfen kann.
Die Zielgruppe dieser Kamera sind ambitionierte Hobby-fotografen, Aufsteiger denen ihre kleine D40/D50 zu wenig Einstellmöglichkeiten bietet, und evtl. Studiofotografen, die eine BackUp-Kamera brauchen.
Ich gehe hier bewusst nicht auf die Automatik-Modi ein, da ambitionierte Fotografen meiner Erfahrung nach keine Vollautomatik verwenden.
Die Kamera auf "Grün" zu stellen und los zu knipsen ist für mich keine Fotografie, und die Anzahl der dabei verwendeten Motivprogramme ist völlig belanglos.
Vorteile:
- Sie ist deutlich größer, als die Einsteigerkameras (D40/D50/D60) und liegt auch ohne Batteriegriff besser in der Hand, natürlich gemessen an groben Männerhänden ;)
- Das Gehäuse ist solide verarbeitet, und hält einiges aus. Hatte sie z.b. schon bei starkem Regen im Einsatz (Triathlon) und es war überhaupt kein Problem. (von Objektivwechseln sollte man hier jedoch absehen ;)) Auch einen Sturz aus 1,5m Höhe auf Betonboden hat sie ohne einen Kratzer überlebt.
- Es gibt ein IR-Sensor zum fernauslösen, viele meiner Canon Kollegen (mit einer EOS 30D und EOS 40D) beneiden mich darum ;)
- Der integrierte Blitz hat eine Master-Funktion zum Auslösen anderer Systemblitze.
- Es gibt einen AF-Hilfslicht, sodass es kein Blitzgewitter bei der Aufnahme gibt (im gegensatz zu Canon EOS 450D)
- Der Autofokus ist sehr schnell, leise und präzise. Fokusiert ausserdem auch in einer dunklen Kneipe problemlos, auch ohne AF-Hilfslicht.
- Die Hauttöne wirken hier deutlich natürlicher und angenehmer als z.b. bei einer Canon EOS 40D oder 450D (im direkten Vergleich)
- es gibt eine Abblendtaste! (die gibts bei D40/D50 nicht...)
- die Anordnung der Bedienelemente ist sehr praktisch und intuitiv. Man muss keine Fingerakrobatik betreiben, um irgend eine Funktion zu aktivieren. Zudem lassen sich einige Tasten frei belegen, sodass man die Bedienung den eigenen Gewohnheiten anpassen kann.
- Das Design ist der D200 nahezu identisch, sodass Profi-Fotografen an dieser Kamera praktisch nichts vermissen werden.
Nachteile:
- Es fehlt die Synchronbuchse! in meinen Augen eine Schweinerei!! Will man einen Studioblitz anschließen, braucht man einen Funkauslöser oder einen Adapter für den Blitzschuh.
- Der Gummiring um die Augenmuschel lässt sich zu leicht ablösen, und ist mir schon mehrmals beim rausholen aus der Tasche abgefallen!
- nur 3 Bilder / sec. das ist bei Sportfotografie zu wenig.
- niedriger Dynamikumfang (nur 8 Blendenstufen), was bei Aussenaufnahmen öfters dazu führt, dass Lichter ausgefressen sind oder die Schatten absaufen. Da hilft auch kein D-Lighting weiter. Die Canon-Kameras haben da teilweise 1-2 Blenden mehr zur Verfügung! und auch die D200 ist da deutlich besser!
Das Rauschen:
Das führe ich als Extra-Punkt auf, weil die Kamera da sehr eigen ist.
Man muss erwähnen, dass sie auf jeden Fall deutlich stärker rauscht, als die D50 mit ihren 6Megapixel. Das Rauschen nimmt jedoch nicht proportional zu, wie bei anderen Kameras.
Zu Rauschtests hatte ich die Rauschunterdrückung natürlich ganz abgeschaltet gehabt, die erwähne ich dann später.
Bei ISO100 und 200 ist effektiv kein Rauschen zu sehen. auch in 200% Vergrößerung nicht. Da können die Einsteigermodelle überhaupt nicht mithalten.
Bei ISO400 fällt auf einmal das Helligkeitsrauschen unangenehm stark auf, da rauscht wohl sonst keine andere SLR so stark...
Bei ISO800 nimmt das Rauschen auf einmal ab, und ist sehr viel geringer als bei ISO400, was schon extrem eigenartig ist.
Bei ISO 1250 ist man dann wieder auf ISO400 Niveau, und darüber hinaus dominiert das Rauschen das ganze Bild. Die ISO3200-Einstellung kann man getrost vergessen, es sei denn man möchte den Schneesturm-effekt bewusst herbeiführen.
Positiv ist hierbei nur, dass es praktisch kein Farbrauschen gibt, sondern nur Helligkeitsrauschen das sich auch nur in dunklen Bildbereichen bemerkbar macht. somit kann man mit ISO800 noch angenehm fotografieren, vorausgesetzt man möchte nicht schwarzgekleidete Personen nachts im Wald ablichten ;)
Die Rauschunterdrückung ist sehr human, feine Details gehen bei keiner Einstellung verloren. Blöderweise schafft sie es auch nicht ganz das Rauschen weg zu kriegen, wenn die ISO-Werte die 800er Marke durchbrechen.
Bei ISO800 und darunter leistet sie jedoch fabelhafte dienste, sodass man effektiv kein Rauschen sieht. Natürlich verliert das Bild bei hoher Rauschunterdrückung ein wenig an Schärfe, aber das fällt einem erst bei 200% Vergrößerung auf.
Alles in allem ist es eine sehr gute Kamera für fortgeschrittene Hobby-Fotografen. Für Available-Light Fotografie ist sie jedoch nur beschränkt geeignet, wegen ihrem Rausch-problem. Wer da mehr haben möchte, sollte zur D200 oder D300 greifen.
Davon abgesehen, ist diese Kamera absolut empfehlenswert, und der Canon EOS450D auf alle fälle vor zu ziehen!
By Utepf
vor der Digi-Zeit war ich mit zwei Gehäusen (Nikon F-801-s) und mehreren Fremdobjektiven zugange. Seit dem Beginn der digitalen Revolution habe ich mit verschiedenen Kompakt-Kameras an der Entwicklung teilgenommen (3 u. 7 Mio). Jetzt da SLR`s erschwinglich werden, habe ich mich im November 07 für diese Kombination aus Gehäuse und Objektiv entschieden. Für mich waren folgende Kriterien von grosser Bedeutung:
- einmal Nikon, immer Nikon. Ich bin von der Zuverlässigkeit dieser Marke überzeugt und habe andere Kamerahersteller nicht wirklich in Betracht gezogen. Die D80 erfüllt für mich alle Eigenschaften, die ein "Ambitionierter Hobbyfotograf" unbedingt braucht. D40 und D60 liegen mir vom Marktsegment nicht (zu automatisch), D200 bzw. D300 sind mir zu "hochtechnisch" und dadurch teuer.
- ich will keine Rucksäcke mit Zubehör mehr durch die Gegend schleppen. Somit hat mir das 18 -200 als Originalobjektiv gleich zugesagt.
- Ein eingebauter Blitz.
Nach einem halben Jahr und ca. 5000 Bildern bin ich mit meinem Kauf auf das Höchste zufrieden.
- Die Kamera ist wie erwartet ungeheuer zuverlässig, bietet einen ungeheuren Umfang an Funktionen und bleibt trotzdem einfach in der Bedienung. Das Programm ist für mich logisch aufgebaut, die umfangreiche Bedienungsanleitung (PDF oder Buch) hilft bei Bedarf schnell weiter.
Erstaunt hat mich zunächst die Batterieleistung. Natürlich fotographiert man durch den Sucher, hat deshalb das Display weniger in Betrieb, aber auch Geburtstage und Hochzeiten mit viel Blitzeinsatz, habe ich mit einer einzigen Batterie durchgezogen. Das Laden geht recht zügig (ca. 1.5h) Ergonimisch liegt mir die Kamera gut in der (kleinen Frauen-)Hand. Das Gewicht mit Objektiv ist auch für längere Wanderungen dank dem breiten Gurt nicht störend. Das Uebertragen der Bilder auf den Computer klappt hervorragend (zuvor mit Minolta A2 eine Katastrophe, allerdings spinnt mein USB auch mit anderen Geräten). Ausgezeichnetes Rauschen: Neulich habe ich bei der Maximalen ISO Einstellung (Hi-irgentetwas, ISO>1600, Konzertfotographie) Bilder gemacht. Ich hab das gar nicht so ernst genommmen und mit einem starken Rauschen (und viel Arbeit beim Korrigieren) gerechnet. Das Rauschen ist für mich kaum wahrnehmbar bzw. störend, sehr stimmungsvolle Aufnahmen, hervorragend (vorher war bei ISO 800 und etwas längeren Belichtungszeiten (1/15, 1/8 ...alles mit blauen und roten Punkten durchsetzt).
- Objektiv. Für mich stimmt das Preis/ Leistungsverhältnis. Ich habe den grossen Brennweitenbereich gewählt, da ich Angst vor Problemen mit Staub habe. Es vignettiert nicht, hat nach meiner Meinung aber gerade bei Weitwinkel/Hochformat etwas Verzug auf der rechten Seite (auffällig bei Architektur); das korrigiert man aber mit entsprechender Software. Den Telebereich nehme ich oft für Nahaufnahmen (Blumen), das ist zwar keine richtige Macrofotographie aber für ein Telezoom (Naheinstellgrenze: 0.5m) kommt man sehr nahe an die Sachen ran und es stellt noch scharf. Ganz toll ist die VR Technologie (Bildstabilisierung). Das Verwackeln wird stark reduziert und bei diesen Brennweiten hat man doch schnell mal bei schwachem Licht und relativ starkem Tele eine Situation trotzdem sehr gut gemeistert. Auch bei meinen Nahaufnahmen ist die VR-Technologie ein Goodie. Dass das Objektiv sich beim Tragen oft selbstausfährt, ist für mich kein Beinbruch, dass ist eben das Preisleistungsverhältnis. Ich kenne natürlich die ausführlichen Beurteilungen in diesen superkritischen Foren und hätte das Objektiv beinahe wieder verworfen. Ich bin aber absolut glücklich mit diesem sehr vielseitigen, leichten und abbildungsstarken Objektiv. Noch vor der Digitalisierung hätte ich ein 10-fach Objektiv nie in Erwägung gezogen, heute ist nicht nur die Elektronik state-of-the-art, auch die Objektive bieten viel für`s Geld.
- Der Blitz ist ebenfalls erstaunlich leistungsstark. Da die alten Blitzgeräte nicht funktionieren, war eigentlich die Anschaffung eines Neuen geplant. Da mir die Leistung bis jetzt völlig ausreicht, hab ich die Investition verschoben.
Fazit: Für mich die ideale Kombination. Die Digitalisierung sehe ich als grosse Revolution gerade auch im Back-end (Weiterverarbeitung,..), aber Kompaktkameras sind einfach kaum zur Bildgestaltung zu gebrauchen. Jetzt habe ich wieder das Spiel mit Blende und Belichtungszeit. Man fotographiert wieder durch einen guten Sucher und steht nicht wie eine Laterne mit ausgestreckten Händen in der Gegend rum. Für diesen Preis ein leistungstarkes Duo.
Man ist eben endlich wieder da, wo man vor Jahren aufgehört hat.
PS: Meine alten Objektive liegen bis auf das Macroobjektiv immer noch in der alten Phototasche; samt Kameras.
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Buy Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18- 70mm 1:3,5-4,5G Objektiv Now
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